Kategorie: Montagsstarter

  • 2.636 – Montagsstarter

    2.636 – Montagsstarter

    Auch heute stellt antetanni Textfragmete zur Verfügung, die wir dann indivduell ergänzen können. Ich mache bei solchen Lückentexten gern mit, weil ich meist auch gespannt bin, was die anderen geschrieben haben. Aber zunächst kümmere ich mich um meine Ergänzungen:

     Ursprünglich (zumindest in meiner Welt) eine Modesünde, sind Sneaker respektive Turnschuhe zu Kleidern, sogar zu Dirndln durchaus tragbar.

     Erdbeer-Kaltschale möchte ich gerne mal wieder essen.

    Mein Boxspringbett hat den Nachteil, dass ich kaum etwas lagere unter meinem Bett, allerdings harren da die Fußbodenleisten des Schlafzimmers noch ihrer Installation.

    ❹ An einem warmen Sommerabend finde ich Lagerfeuer im Garten meiner Tochter mit Bier aus der Flasche etwas sehr gemütliches.

    Außer bei Werbeanrufen fällt es mir schwer, Fragen, die mir gestellt werden, nicht zu beantworten.

    ❻ Auf einem Partybuffet nicht fehlen dürfen Oliven, denn ich mag Oliven sehr gern.

    ❼ Im Kalender steht diese Woche zwei Tage Office vor Ort und drei Tage Homoffice, ich habe einen Friseurbesuch geplant und dann freue ich mich schon jetzt auf meinen nächsten Urlaub ab dem 29.07.2026.

    Gestern war #12von12 und auch hier möchte ich euch an den Fotos teilhaben lassen.

  • 2.643 – Montagsstarter

    2.643 – Montagsstarter

    Der heutige Montag ist gleich ein doppelter Montagsstarter, denn erstens startete ich nach dem Urlaub wieder in eine Arbeitswoche und zweitens gibt es den Montagsstarter von antetanni. Derheutige Lückentext findet sich inklusiver meiner Ergänzungen gleich hier:

    Eigentlich hatte ich mir vorgenommen im Urlaub noch mehr zu stricken, aber es gab auch viel anderes wunderbares zu entdecken.

     Hoffentlich bin ich wegen meines Alters nicht mehr betroffen, falls die Bundesregierung beschließt, dass das Rentenalter hoch gesetzt werden muss und die Menschen dann länger arbeiten müssen.

    Einige bereitet die KI Sorgen, sei es vor der Technik an sich oder vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, viele, so auch ich, nutzen sie aber und empfinden sie als Arbeitserleichterung.

    ❹ Buttermilch habe ich früher gern getrunken, heute mag ich sie noch manchmal, wenn sie mit Fruchtgeschmack ist oder aber als Buttermilch-Zitronen-Eis.

    Grundsätzlich mag ich gar nicht, wenn Menschen – zumeist sind es Männer – ihre Redezeit dadurch verlängern, indem sie gesagtes wiederholen, sei es in Besprechungen aber auch bei privaten Gesprächsrunden.

    ❻ Mit viel Zeit und Ruhe starte ich am liebsten in den Tag, das klappt aber nur an freien Tagen.

    ❼ Im Kalender steht diese Woche viel Arbeit (nicht nur unangenehmes, durchaus überwiegend angenehme Termine), darum muss ein Stricktreffen ohne mich stattfinden, ich habe an einigen Projekten weiterstricken und -häkeln geplant und dann freue ich mich darauf, wenn wir am Wochenende unseren Strandkorb zusammenbauen, damit wir zuhause noch mehr Urlaubsfeeling haben.

    Und nun gehe ich mal spitzeln, wie die anderen den Lückentext ergänzt haben.

  • 2.671 – Montagsstarter

    2.671 – Montagsstarter

    Gerne mache ich heute wieder bei antetannis Montagsstarter mit. Die heutigen Textfragmente sind

    ❶ Mein Montagsstarter ist heute geprägt von Freude über das sommerliche Wetter.

     Wenn ich klassische Musik höre, kann ich  vortrefflich während einer Zugfahrt dösen (erst heute morgen angewendet).

    Ein Studium an einer Fernuni erfordert Disziplin (auch schon selbst erfahren).

    ❹ Laktoseintoleranz ist mir nicht aus eigener Erfahrung bekannt, zum Glück.

    ❺ Ich finde es gut, wenn Schulferien sind, weil dann auf den Straßen und in der Bahn deutlich weniger Berufspendler sind.

    Hinterher bin ich oftmals klüger, insbesondere beim Thema Zeitmanagement verschätze ich mich häufig.

    ❼ Im Kalender steht diese Woche der Besuch von zwei Stricktreffen, ich habe ein entspanntes Wochenende im Haus meiner Tochter mit hoffentlich ganz viel Sonne geplant, damit wir den Schwimmspa nutzen können und dann freue ich mich auf ein Treffen mit einer Freundin, bei dem wir mit Perlen basteln wollen.

  • 2.691 – Montagsstarter – heute am Dienstag

    2.691 – Montagsstarter – heute am Dienstag

    Ich bin einen Tag zu spät für Antetannis Montagsstarter, aber lieber spät als nie.

    1. Noch vor ein paar Jahren hatte ich insbesonders beruflich noch Ambitionen, nun bin ich aber da angelangt, wo ich mich wohl fühle und ich hoffe sehr, dass das bis zu meiner Rente auch so bleibt.

    2. Nach einem guten Essen freue ich mich, einen guten Espresso zu trinken.

    3. Pommes esse ich sehr gern, insbesondere zum Freibad oder ein Therme gehört es für mich zu meinem persönlichen Standardprogramm.

    4. In Regen (die Stadt im bayerischen Wald, und dabei insbesondere das Wollfest Ois um d’Woi, ich berichtete hier darüber) geht wohl die Ära der Wollfeste zu Ende, jedenfalls ist es leider für dieses Jahr abgesagt. Das ist für mich deswegen besonders schade, weil wir zu dem Zeitpunkt in Dürrwies im Urlaub sein werden, von dort wäre es ein Katzensprung zum Wollfest gewesen.

    5. In diesem Sommer möchte ich erstmals in meinem Leben die Insel Rügen besuchen.

    6. Überall kann man schöne Motive zum Fotografieren finden. Den Beweis dafür liefere ich euch in der Bildergalerie unten, es sind Aufnahmen eines kleinen Spaziergangs am vergangenen Sonntag.

    7. Im Kalender steht diese Woche insbesondere die Vorbereitung für das Wollefärben unter Freundinnen, das für Pfingstmontag geplant ist, ich habe sonst weiter nichts geplant und dann freue ich mich natürlich auf das Wollefärben.

  • 2.699 – Montagsstarter 20/26

    2.699 – Montagsstarter 20/26

    Auch heute gibt es wieder einen Lückentext bei antetanni. Ihre Bezeichnung Textfragmente für den Lückentext gefällt mir außerordentlich gut. Hier nun der ausgefüllte Text:

    1. Alle Menschen sind gar nicht so unangenehm, wie es von Mausloch beschrieben wurde. Und schon gar nicht glaube ich (oder hoffe es zumindest stark!), dass es sich dabei um ein gesellschaftliches Phänomen handelt, sondern ich vermute, dass einzelne Menschen an manchen Tage besonders unter Druck stehen und sie das zu ihrem unhöflichen und rücksichtslosem Verhalten bringt. Oder zumindest hoffe ich es sehr, sehr stark. Besonders unhöflichen Menschen begegne ich übrigens möglichst freundlich und zuvorkommend (zumindest, wenn ich nicht auch sonderlich unter Druck stehe), denn ich weiß nicht, was mein Gegenüber gerade durchmacht und/oder ertragen muss.
    2. Der Muttertag spielt in meinem Leben seit dem Tod meiner Mutter gar keine Rolle mehr, denn ich lege wenig Wert auf extra Zuwendung seitens meiner Tochter wegen eines bestimmten Tages.
    3. Auf einige geplante Erlebnisse im Mai freue ich mich schon jetzt sehr, als da wären das Wollfärbenevent mit Freundinnen am Pfingstmontag oder das Wellnesswochenende in der Therme Bad Staffelstein zusammen mit mP am letzten Mai Wochenende.
    4. Wenn ich nicht ausreichend Schlaf gefunden habe, bin ich vor allen Dingen für mich selber unausstehlich.
    5. Wenn die Elisabeth *träller*. Tut mir leid, manchmal fallen mir einfach zu Worten oder Satzfetzen oder Situationen mehr oder weniger passende Lieder ein. Ob das eine Gabe oder ein Segen ist, kann ich gar nicht abschließend beurteilen. Wer das Lied nicht kennt – ich habe es unten verlinkt. Der Sänger war übrigens auch einer, der 1933 emigriert ist wegen der Judenverfolgung durch die Nazis. Dazu fallen mir noch zwei Bücher ein, die ich sehr spannend fand – ich stelle sie unten vor.
    6. Seit ich keinen Garten mehr bewirtschafte, achte ich nicht mehr akribisch auf die Tage der Eisheiligen.
    7. ❼ Im Kalender steht diese Woche am Donnerstag ein Feiertag, an dem nichts geplant ist außer ausspannen, ansonsten Business as usual, ich habe für Freitag den Aufbau eines „Pavillons“ auf meiner Terrasse geplant und dann freue ich mich auf ein Wochenende auch noch völlig unverplant, also mit Kapazitäten zur weiteren Entspannung und Strickzeit.

    Bücherempfehlung

    Wie bereits oben geschrieben, gibt es sehr spannende Bücher, die über das Leben von Künstlern im Dritten Reich berichten.

    Als erstes habe ich das Hörbuch Marsaille 1940* gehört. Viele aus Deutschland geflüchtete Intellektuelle befanden sich zunächst in Paris, flüchteten aber nach dessen Besetzung durch die Deutschen in den Süden Frankreichs. Aber auch da finden sie keine Ruhe vor der Naziverfolgung und suchen Wege, um in die USA zu immigrieren. Es sind die einzelnen Wege von beispielsweise Heinrich Mann, Lion Feuchtwanger, Hannah Arendt, Franz Werfel und vielen weiteren beschrieben, aber auch deren teilweise Verbundenheit miteinander. Wer sich für Kunst, Philosophie und Geschichte interessiert, für den ist das Buch ein Muss.

    Das zweite Buch, das ich zu diesem Thema gelesen habe, hat mich noch mehr berührt, es ist Februar 33*. Darin wird die Zeit zwischen der Auflösung des Reichstages der Weimarer Republik, Hitlers Machtübernahme und der Reichstagswahl im März 1933 beschrieben. Schriftsteller*innen wie Thomas Mann, Bertolt Brecht, Else Lasker-Schüler, Alfred Döblin und andere gingen ganz unterschiedlich mit der Situation um, die einige als (richtigerweise) gefährlich, andere aber als nicht sehr gefährlich einstuften. Das ist Buch ist spannend geschrieben und hat mich sehr zur Selbsreflexion gebracht, wie ich heute in einer ähnlichen Situation handeln würde. Würde ich auch alles stehen und liegen lassen und veruschen, meine Person im Ausland in Sicherheit zu bringen?

    Fazit: Beide Bücher sind unbedingt empfehlenswert, allerdings würde ich zunächst Februar 33 lesen und dann erst Marseille 1940. Wer die Bücher liest oder sie bereits gelesen hat, macht mir eine große Freude, die eigene Meinung dazu hier in den Kommentaren kund zu tun.

    *Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.

  • 2.706 – Montagsstarter 19/26

    2.706 – Montagsstarter 19/26

    Auch heute gibt es bei antetanni einen Lückentext als Montagsstarter. Etwas verwirrt hat mich die Überschrift, denn in der Wochenzählung sind wir schon eins weiter, aber so richtig stört es ja nicht. Hier also nun der Lückentext:

    1. Ich wusste gar nicht, dass es in Regensburg diese Handdruckerei gibt, von der ich unter Punkt 2. berichte.
    2. Rückblickend war manche meiner Entscheidungen vielleicht nicht die beste, aber in einem Beitrag vom Bayerischen Rundfunk (unten direkt eingebunden, für die, die es sehen möchten) habe ich das Zitat: „Wer Umwege macht, lernt die Gegend kennen.“ gehört und wer weiß, die Umwege, die ich heute als Fehlentscheidung interpretieren würde, waren eventuell einfach notwendig.
    3. Sowohl mit mP als auch mit meiner Tochter sowie mit beiden zusammen kann ich sehr gut Hand in Hand arbeiten, das haben wir vergangenes Wochenende erst wieder unter Beweis gestellt, als wir den großen Terrassentisch endlich auspackten und aufbauten.
    4. Im Swimspa im Garten meiner Tochter zu faulenzen, am besten noch mit einem Getränk in der Hand, finde ich herrlich erfrischend.
    5.  Ich liebe es“ ist eine Formulierung, die ich nicht mag und versuche, nicht zu nutzen. Liebe ist etwas, das ich ungern auf Gegenstände oder Gegebenheiten anwende. Was ich aber sehr gern mag, sind Aufenthalte in Thermen, Whirlpools, am Wasser und in Hamburg , wobei ich insgesamt gern reise.
    6. Seitdem ich keinen Garten mehr habe, interessiere ich mich auch gar nicht mehr so sehr für die Menge des heruntergekommenen Regens. Wobei das Stichwort „Regen“ ja auch im Sinne von Bewegung gemeint sein könnte, bekanntermaßen bringt ja sich regen Segen. Und dann gibt es noch diese gleichnamige Stadt im Bayerischen Wald, durch die ich erst vor zwei Wochen durchgefahren bin während unseres Urlaubs in Zachenberg. Und in Regen wurde schon oft das Wollfestival Ois um d’Woi (Fotos aus dem Jahr 2017 zeige ich euch morgen auf diesem Blog!) durchgeführt, dieses Jahr wieder am 20. September. Praktischerweise sind wir da in Dürrwies im Urlaub, von da ist es ein Katzensprung nach Regen.
    7. Im Kalender steht diese Woche zunächst eine Ladies Night bei unserer Apotheke heute Abend, am Mittwoch hoffentlich ein Beitrag auf diesem Blog zum Me-Made-Mittwoch und am Donnerstag ein Treffen der Oberpfälzer Stricklieseln , ich habe das weitere Aufräumen der Terrasse für kommendes Wochenende  geplant denn NATÜRLICH sind wir nicht fertig geworden, und dann freue ich mich auf ein leckeres sous-vide-gegartes Rinderfilet mit Pfeffer-Cognac-Sauce und Ofenkartoffeln am Sonntag. Wenn es gelingt, lasse ich euch das Rezept wissen.
  • 2.713 – Montagsstarter 18/26

    2.713 – Montagsstarter 18/26

    Bei antetanni gibt es gibt es auch einen Lückentext, und zwar immer Montags. Gern mache ich auch hier mit. Diese Woche sind es die folgenden sieben Textfragmente, deren Ergänzung ich in orangefarbener Schrift vorgenommen habe.

    ❶ Keine Spur von dem Ende der selbst gestellten Aufgabe, Dinge im Haushalt zu reduzieren.

     Vergangene Woche habe ich viel eingeladen, nämlich Dinge ins Auto. Alle in meiner Familie mögen solche Wortspiele. Probiert das mal, wenn jemand zu euch sagt, ihr sollt das Leergut (oder was auch immer) ins Auto einladen und dann stellt ihr das Leergut vor den geöffneten Kofferraum und sagt: „So, Leergut, du bist herzlich in dieses Auto eingeladen“. Ja, auf solche Ideen kommt meine Tochter. Die letzte Einladung in dem eigentlichen Sinne hatten wir in der 16. Kalenderwoche, da waren wir auf einer Geburtstagsfeier von einem 85. Geburtstag.

    Die „Morgenstimmung“ aus der Peer-Gynt Suite von Edvard Grieg ist eines meiner liebsten Lieder zum Aufwachen. Das ist zwar nicht originell, aber schön für mein Empfinden.

    ❹ Dass Kraftstoff so teuer ist, ist ärgerlich genug, aber besonders bringt es mich in Rage, dass es wohl an amerikanischen Börsen Spekulanten gab, die ihr Insiderwissen über den Iran-Krieg zur Gewinnmaximierung nutzen, indem sie auf steigende Ölpreise wetteten. Das ist vermutlich der Plan von Trump hinter dem Plan, der mächtigste Mann der Welt zu sein.

    Wegen notwendigen Reparaturen an meinem Auto könnte mein Konto dringend die Erstattung meiner Einkommensteuer vertragen.

    Niemand ist/war mein Superheld, denn ich denke, dass in jedem ein Teil Angsthase und ein Teil Superheld steckt.

    ❼ Im Kalender steht diese Woche drei Tage vor Ort im Büro zu sein, ich habe am Mittwoch den Besuch einer Fortbildung geplant und dann freue ich mich auf das verlängerte Wochenende mit dem Feiertag am Freitag.