Schlagwort: Oberpfälzer Stricklieseln

  • 2.701 – Samstagsplausch

    2.701 – Samstagsplausch

    Die vergangene Woche hat versprochen, was ich beim Montagsstarter kommunizierte. Die Ladies Night in der Apotheke war enttäuschend (also für die Apotheke – für mich waren die wenigen anderen Kundinnen eher ein positiver Aspekt) gering besucht. Auf die Weise kam ich schnell zu der Beratung der von mir angedachten Produkten, und habe auch das Gewünschte kaufen können.

    Beim Me-Made-Mittwochs-Beitrag war ich zeitlich gefühlt sehr knapp dran (man kann sogar bis Donnerstag verlinken, aber das widerstrebte mir aus unerklärlichen Gründen), der Pullover ist tatsächlich erst an diesem Tag fertig geworden, aber – Tataaaaaa – es ist geglückt. Derzeit trocknet der inzwischen gewaschene Pullover und ich hoffe stark, morgen schönere Tragefotos als dieses auf meinem Blog zeigen zu können.

    Am Donnerstag Abend war dann wie geplant der Stricktreff der Oberpfälzer Stricklieseln und es war überraschenderweise außergewöhnlich heiter und lustig. Es ist immer schön, versteht mich nicht falsch, aber es ist nicht so, dass ich jedes Mal Tränen lachen muss, vergangenen Donnerstag aber schon.

    Heute geht es bei Karminrot darum, negative Alltags-Erlebnisse (also nicht traumatisierendes) in etwas weniger Negatives zu wandeln. Sie benutzt dazu dir Formel „Gut, dass…“ und bringt auch gleich ein praktisches Beispiel, wie man es anwenden kann.

    Ich glaube, der von ihr beschriebene Effekt, Imponderabilien des Lebens durch Überlegungen zu relativieren, was denn noch schlimmeres hätte passieren können, ist eine von mir schon lange angewandte Methode. Allerdings nutze ich sie selten bewusst bei solchen Alltagsmissgeschicken, sondern eher bei Situationen, über die ich mir im Vorfeld große Gedanken mache. Wenn ich da im Gedankenkarussell bin, komme ich aus dieser Kreisbahn heraus, in dem ich mich frage, was denn schlimmstenfalls passieren kann. Auf die Weise baue ich gedanklich verschiedene Szenarien auf, was letztlich dazu führt, dass ich mindestens Plan A bis F parat habe. Das hilft mir, gelassen zu sein, ich mag keine überraschenden unangenehmen Wendungen.

    Bei diesen alltäglichen Unannehmlichkeiten ärgere ich mich leider nur allzu oft doch noch über meine eigene Ungeschicklichkeit, ich verzeihe mir Fehler offenbar nur schlecht. Aber da ist mP eine große Hilfe, er erdet mich dann, indem er meinen Fokus vom Klagen über die eigene Unfähigkeit hin zu Überlegungen, wie man nun das Beste aus der Situation machen kann, hinlenkt.

    Mit diesem Statement habe ich für heute blogmäßig fertig, ich lese noch nach, was den anderen zum Thema eingefallen ist und kümmere mich weiter um die Terrasse, damit sie sommerfest wird.

  • 2.706 – Montagsstarter 19/26

    2.706 – Montagsstarter 19/26

    Auch heute gibt es bei antetanni einen Lückentext als Montagsstarter. Etwas verwirrt hat mich die Überschrift, denn in der Wochenzählung sind wir schon eins weiter, aber so richtig stört es ja nicht. Hier also nun der Lückentext:

    1. Ich wusste gar nicht, dass es in Regensburg diese Handdruckerei gibt, von der ich unter Punkt 2. berichte.
    2. Rückblickend war manche meiner Entscheidungen vielleicht nicht die beste, aber in einem Beitrag vom Bayerischen Rundfunk (unten direkt eingebunden, für die, die es sehen möchten) habe ich das Zitat: „Wer Umwege macht, lernt die Gegend kennen.“ gehört und wer weiß, die Umwege, die ich heute als Fehlentscheidung interpretieren würde, waren eventuell einfach notwendig.
    3. Sowohl mit mP als auch mit meiner Tochter sowie mit beiden zusammen kann ich sehr gut Hand in Hand arbeiten, das haben wir vergangenes Wochenende erst wieder unter Beweis gestellt, als wir den großen Terrassentisch endlich auspackten und aufbauten.
    4. Im Swimspa im Garten meiner Tochter zu faulenzen, am besten noch mit einem Getränk in der Hand, finde ich herrlich erfrischend.
    5.  Ich liebe es“ ist eine Formulierung, die ich nicht mag und versuche, nicht zu nutzen. Liebe ist etwas, das ich ungern auf Gegenstände oder Gegebenheiten anwende. Was ich aber sehr gern mag, sind Aufenthalte in Thermen, Whirlpools, am Wasser und in Hamburg , wobei ich insgesamt gern reise.
    6. Seitdem ich keinen Garten mehr habe, interessiere ich mich auch gar nicht mehr so sehr für die Menge des heruntergekommenen Regens. Wobei das Stichwort „Regen“ ja auch im Sinne von Bewegung gemeint sein könnte, bekanntermaßen bringt ja sich regen Segen. Und dann gibt es noch diese gleichnamige Stadt im Bayerischen Wald, durch die ich erst vor zwei Wochen durchgefahren bin während unseres Urlaubs in Zachenberg. Und in Regen wurde schon oft das Wollfestival Ois um d’Woi (Fotos aus dem Jahr 2017 zeige ich euch morgen auf diesem Blog!) durchgeführt, dieses Jahr wieder am 20. September. Praktischerweise sind wir da in Dürrwies im Urlaub, von da ist es ein Katzensprung nach Regen.
    7. Im Kalender steht diese Woche zunächst eine Ladies Night bei unserer Apotheke heute Abend, am Mittwoch hoffentlich ein Beitrag auf diesem Blog zum Me-Made-Mittwoch und am Donnerstag ein Treffen der Oberpfälzer Stricklieseln , ich habe das weitere Aufräumen der Terrasse für kommendes Wochenende  geplant denn NATÜRLICH sind wir nicht fertig geworden, und dann freue ich mich auf ein leckeres sous-vide-gegartes Rinderfilet mit Pfeffer-Cognac-Sauce und Ofenkartoffeln am Sonntag. Wenn es gelingt, lasse ich euch das Rezept wissen.