Wer wissen möchte, was die Zahlen in den Überschriften der Blogeinträge bedeuten, kann sich gern hier informieren.

  • 2.715 – Samstagsplausch

    2.715 – Samstagsplausch

    Beim Karminrot-Blog geht es beim heutigen Samstagsplausch um das Thema „Süchtig“. Ähnlich wie Andrea bin ich süchtig nach lesen, auch nach Hörbüchern, nach Garnen, Strick- und Häkelanleitungen und dem Handarbeiten selber. Allerdings versuche ich, zumindest die Sucht nach Garnen und Anleitungen in Papierform in den Griff zu bekommen, da ich ja mit engeren Wohnverhältnisse in meiner Rente rechne.

    Kaffee hingegen ist für mich eher ein „nice to have“.

    Bei Krimis bin ich allerdings auch sofort dabei, als Hörbücher oder auch Tatorte aus der ARD-Mediathek während des Strickens. Da es Wiederholungen sind, ist es nicht tragisch, dass ich nicht alles gebannt betrachte und wenn ich wirklich etwas nicht mitbekomme, was ich gern mitbekommen hätte, gibt es ja die 10-Sekunden-zurück-Taste, eine höchst praktische Erfindung. Bei Netflix und Prime Video gibt es einige Serien, die mich interessieren würden, aber letztlich verbringe ich gar nicht so viel Zeit vor der Mattscheibe, die in meinem Fall ein Tablet ist.

    Derzeit hör-lese ich die Jahrhundert-Trilogie von Carmen Kohn (Link zu Amazon, kein Affiliate) „Töchter einer neuen Zeit“, „Zeiten des Aufbruchs“ und „Zeitenwende“. Es sind dort die jeweils aktuellen Ereignisse des 20. Jahrhunderts in eine Familiensaga eingebunden. Der Schreibstil ist spannend, das Hörbuch erfordert allerdings einiges an Aufmerksamkeit, weil der Beginn neuer Kapitel kaum erkennbar ist. Für mich ist es ein besonderes Schmankerl, dass die Familiengeschichte in der Stadt Hamburg verankert ist, meiner Herzensstadt.

    Süchtig bin ich eventuell auch nach Wasser, allerdings nicht das zum Trinken, sondern das sprudelnde, warme, den Körper umschmeichelnde in Thermen oder auch in Whirlpools. Und diesbezüglich hat meine Woche hervorragend begonnen, denn ich war zusammen mit meiner Tochter im Urlaub im bayerischen Wald. Dort haben wir eine Ferienwohnung gefunden, die nicht nur in ihrer Ausstattung überzeugt hat, sondern sie hat einen eigenen Whirlpool und eine eigene Sauna, deren Benutzung bereits mit der Ferienwohnungsmiete abgegolten ist. Wir hingen also am Wochenende und auch noch am Montag entspannt auch im Whirlpool herum, lasen dort, tranken Sekt und häkelten sogar da. Möglich wurde das durch Getränkekühler von MSpa (Link zum Amazon, kein Affiliate).

    Am Dienstag ging das Lotterleben aber leider zu Ende und ich habe den freien Nachmittag dazu genutzt, meinen Garn-Stash nochmal zu überarbeiten, fehlende Fotos zu machen, Teile meines Stashes bei Ravelry zum Verkauf einzustellen.

    Zusätzlich habe ich am Mittwoch und am Freitag Zeit bei KfZ-Zulassungsstellen verbracht. Warum das so ist, könnt Ihr unter Punkt 5 des gestrigen Freitags-Füllers nachlesen, denn ich wiederhole mich ungern.

    Und das Highlight dieser Woche war der Friseurbesuch am Donnerstag, endlich wieder kurze Haare. Leider vergaß ich, ein Foto zu machen und selber bekomme ich es natürlich niemals so gut hin, wie meine Friseurin. Vielleicht denke ich das nächste Mal dran, der nächste Termin ist am 3. Juni.

    Das soll es für heute von mir gewesen sein, nun gehe ich mal schauen, was die Mitblogger zu berichten wussten. Euch allen wünsche ich einen angenehmen, sonnigen Samstagnachmittag.

  • 2.716 – Freitagsfüller

    2.716 – Freitagsfüller

    Jetzt, da ich wieder einen Blog schreibe, habe ich mich an die Tradition des „Freitags-Füllers“ erinnert und siehe da – es gibt ihn noch!

    Es werden dort Lückentexte bereitgestellt, die man mit eigenen Gedanken und Ideen füllen kann. Gern greife ich die Tradition heute wieder auf und beteilige mich. Es ist auch eine gute Idee, dort mal zu stöbern, ich finde dann häufig andere lesenswerte Blogs, die ich noch nicht kannte.

    1.   Was ist soziale Gerechtigkeit? Diese politische Diskussion wird in Angesicht der knapper werdenden finanziellen Mittel kurz-, mittel- und in Bezug auf die Rentendiskussion auch langfristig immer wieder erörtert werden müssen.

    2.    Am meisten verunsichert bin ich einen Tag vor dem Termin  beim Zahnarzt, wenn ich da erst mal bin, ist die Behandlung nicht halb so schlimm, wie ich sie mir vorgestellt habe.

    3.  Es könnte sein, dass ich tatsächlich schaffe, sowohl meinen Wollvorrat als auch andere Gegenstände stark zu reduzieren in Anbetracht der Tatsache, dass ich nach Eintritt in die Rente weniger Platz wegen einer kleineren Wohnung haben werde (kleiner heißt hier: nicht mehr 170 m² für eine Drei-Zimmer-Wohnung auf dem Land, wo Platz nicht viel kostet) .

    4. Manchmal mache ich mir unnötige Gedanken über eigentlich unwichtige Dinge, zum Beispiel darüber, ob die Wolle für ein bestimmtes Projekt klappt, ob meine Planungen aufgehen, ob Treffen zustande kommen und es klappt dann doch meist völlig unspektakulär.

    5.  Meine letzte Autofahrt  war heute Vormittag, um ein KfZ umzumelden, nachdem ich vor zwei Tagen das andere KfZ umgemeldet habe, denn aus versicherungstechnischen Gründen ist es kostenreduzierend, wenn das „teurere“ Auto auf mP läuft, er hat einen höheren Schadenfreiheitsrabatt als ich.

    6. Ich liebe den Geschmack von Erdbeeren.

    7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf leckeres Essen kochen und später essen, es soll Nudeln mit Gorgonzola-Sauce geben, morgen habe ich geplant, hier einige Baustellen zu beenden, ein kleines Regal möchte noch gebaut werden und einige Dinge sollen verräumt werden und Sonntag möchte ich vielleicht in die Therme gehen, wenn ich mit meinen Samstags-Aufgaben fertig geworden bin und den Blog-Beitrag für die Sonntags-Veröffentlichung fertig habe (es ist wieder #FJKA beim Me-Made-Mittwoch) !

    Und nun gehe ich mal schauen, was die anderen so geschrieben haben. Euch allen ein schönes Wochenende, hier lesen wir uns am Sonntag wieder. Habt bis dahin eine schöne Zeit.

  • 2.718

    Gestern kamen wir gegen Mittag aus unserem Urlaub zurück und so hatte ich am Nachmittag Zeit, meinen Wollvorrat zu durchforsten und farblich zu sortieren. Dabei hat sich noch einiges gefunden, was ich nicht mehr verarbeiten werde. Geschmäcker ändern sich mit der Zeit und ich habe einen so großen Wollvorrat, dass ich in der glücklichen Lage bin, nur noch mit Garnen zu stricken, auf deren Verarbeitung ich mich freue.

    An meine Tochter verschenkt habe ich ein Bambus-Garn, sie möchte sich ein Top daraus häkeln:

    Und in einem Beitrag im Bereich „Ende Neu“ von Ravelry biete ich insgesamt 9.201,20 Meter Garn an – das bringt mich in meinen Destash-Absichten doch einen kleinen Schritt weiter. Allerdings finde ich ja immer wieder Garne, die noch nicht im Ravelry-Stash eingepflegt waren, so dass meine Stash-Abbau-Liste jetzt um 22,548,30 Meter nach oben korrigiert werden muss. Aber ich bleibe zuversichtlich, meine Wolleberge bald richtig gut im Griff zu haben.

  • 2.719

    Vorgestern habe ich über den #FJKA2022 berichtet und geschrieben, dass ich das damals gestrickte Jäckchen nie anhatte. Gestern hat es mir dann in meine Fototimeline diese Fotos vom 20.04.2022 gespült und mich der Lüge überführt:

    Definitiv hatte ich die Jacke also mal im Büro an. Am Tag vorher habe ich noch die Knöpfe versetzt, denn irgendwie waren die Streifen vorher nicht so schön aufeinandergetroffen:

    Das zur Jacke auserkorene Kleid hat es aber nicht mit aufs Foto geschafft, es war im April 2022 einfach zu kühl dafür.

  • 2.714 – #FJKA2026 – erster Zwischenstand

    2.714 – #FJKA2026 – erster Zwischenstand

    Heute geht es beim #FJKA vom Me-Made-Mittwoch um den ersten Zwischenstand mit folgenden Optionen:

    • Es läuft super.
    • Ich hab dann auch mal angefangen.
    • Ich habe mich umentschieden.
    • Ich stricke bereits das 2te UFO fertig.
    • Ich bin im Stricktief.
    • Ich komme gerade nicht weiter: Hilfe willkommen!

    Mein Zwischenstand lässt sich am besten unter „Ich habe dann auch mal angefangen.“ Dazu weiter unten mehr. Aber zunächst ein Rückblick, denn auch im Jahr 2014 war ich beim FJKA von Me-made-Mittwoch dabei. Natürlich besteht auch dieser Blogbeitrag nicht mehr, aber bei Ravelry habe ich das Projekt gespeichert. Sie stammt aus der Verena stricken Frühjahr 2014 und wurde designed von Tina Hees aka Tichiro. Schade, dass sie sich völlig aus der „Wollcommunity“ zurückgezogen hat. Die Jacke ist noch immer in Gebrauch, auch wenn sie inzwischen doch deutliche Tragespuren aufweist. Die doppelfädig verarbeitete Piura von Lamana erweist sich als erstaunlich widerstandsfähig, obwohl sie wirklich kuschelweich ist. Die bunten Streifen sind aus Pure Cashmere Lace von Hedgehog Fibres entstanden, ungefähr die Hälfte des Stranges hüte ich seitdem. Mal sehen, wann mir dazu etwas passendes einfällt. Hier ein Bild von 2014 und eins von gestern:

    Ja, auf den korrekten Sitz des Gürtels hätte ich durchaus achten können. Ich hoffe, Ihr seht mir diese Nachlässigkeit nach.

    Nun aber zum diesjährigen #FJKA. Es gibt unangenehme Entwicklungen.

    Das Häkeljäckchen ruht, bei den derzeitigen Temperaturen habe ich gar keine Lust, an dem doch ziemlich wärmenden Teil weiterzuarbeiten.

    Das Häkeltop hingegen wächst Stück für Stück, aber ich habe es zunächst gedanklich auch zurückgestellt, weil ich ja parallel den Pullover Valentine Candy von Anke Telschow für den #aprilvent von den #strickelfen fertige. Da ergab sich jetzt allerdings das Problem, dass das Garn des großen Stranges nicht ausreichen wird. Ich musste nachbestellen und hoffe sehr, dass Maike von Skudderia zumindest eine stark ähnliche Färbung hinbekommt. So weit bin ich inzwischen, aber bis Ende April werde ich keinesfalls fertig.

    Somit kann ich mich eigentlich voll und ganz auf das Häkelshirt stürzen. Morgen fahre ich wieder eine längere Strecke mit dem Zug, mal sehen, wie weit ich kommen werde. Bis jetzt sind 21 von mindesten 96 benötigten Dreiecke des „Shirt aus Dreiecken“ von Crazypatterns aus Twister Solid XL von Hobbii fertig.

    Und nun gehe ich neugierig schauen, was die Mitstreiterinnen auf dem Me-Made-Mittwoch-Blog bewegt.

  • 2.720 – Leipziger Wollefest V

    Nicht nur, dass ich beim #FJKA2026 mitmache, ich bin auch beim #aprilvent von den #strickelfen dabei. Und das hat auch mit dem Wollefest Leipzig zu tun, denn dort habe ich die Färberin meines Adventskalenders von 2025 getroffen und sie hat an ihrem Stand auch das Modell ausgestellt, das ich aus der Adventskalenderwolle herstellen werde. Es handelt sich um Skudderia. Für meinen Adventskalender habe ich mir für die Qualität Moonwalker entschieden und 24 kleine Stränge und einen farblich dazu passenden 100-Gramm-Strang gekauft. Mit dazu gab es viele schöne Kleinigkeiten, davon habe ich aber leider kein Foto gemacht.

    Zunächst habe ich die Farben in die von mir gewünschte Reihenfolge gelegt und sie dann in beschriftete Tütchen gepackt. Das war sehr gut, denn bereits jetzt hatte ich beim Stricken manchmal den Eindruck, dass ich es vielleicht anders sortieren würde, aber insgesamt bin ich sehr zufrieden mit meinem ursprünglichen Plan. Da mir vermutlich 24 Streifen à fünf Reihen plus alle drei Farbstreifenfolgen einen Streifen im Kontrastgarn auch à fünf Reihen von der Länge her nicht reichen werden, habe ich noch drei Farben aus einem Moonwalkerüberraschungspaket mit fünf kleinen Strängen hinzugenommen. Ach ja, bevor ich es vergesse: ich stricke den Valentine Candy von Anke Telschow. Das ist eine kostenlose Anleitung für einen wunderbaren RVO (Raglan von oben)-Pullover gestrickt aus Wolle in der Stärke DK. Darum verstricke ich die Moonwalker doppelfädig, was die wunderbaren Schattierungen der Handfärbung m.E. noch besser hervorbringt.

    Jetzt aber zum Leipziger Wollefest, hier die Fotos von Maikes Stand sowie dem tollen Ausstellungsstück des Vanetine Candy-Pullovers. Fertige Sets dafür könnt ihr übrigens auch bei der Skudderia kaufen.

    Und soweit bin ich inzwischen:

  • 2.721 – #FJKA2026 Startschuss & Ideensammlung

    2.721 – #FJKA2026 Startschuss & Ideensammlung

    FJKA steht für Frühlingsjäckchen-knit-along und wird von den Damen vom Me-made-Mittwoch organisiert. Vielen Dank dafür auch von mir.

    Ich bin nicht zum ersten Mal dabei, bereits 2022 war ich vertreten, allerdings findet man meine alten Blogbeiträge nicht mehr, weil ich den Blog zwischendrin aufgegeben habe. Aber das Projekt ist noch in Ravelry vorhanden, ich habe nach der Anleitung Twinkle-Twinkle Feinmotorik gestrickt. Auch ein Tragefoto kann ich vorweisen:

    Die Kombi war sehr ausgefallen in ihrer Rosa-Lastigkeit, das ist auch der Grund dafür, warum ich sie dann doch nie getragen habe. Inzwischen habe ich die Sachen verschenkt. Aber auch damals hatte ich schon die Idee, Garne, deren Menge nicht für ein ganzes Projekt reicht, durch geschicktes kombinieren doch noch verwenden zu können.

    So, ich schweife aber ab, jetzt soll es um das Jahr 2026 gehen. Hin und wieder mache ich Urlaub mit meiner Tochter und weil sie nicht gern strickt, häkeln wir eben. Der letzte Urlaub war im Februar, das zu häkelnde Jäckchen ist noch nicht fertig, nur wenige Reihen am ersten Ärmel sind seit Urlaubsende entstanden. Das ist ein gutes Projekt für das #FJKA2026.

    Und wenn ich mich ran halte, wird es auch bis zum Finale fertig. Allerdings habe ich es daheim liegen lassen, als meine Tochter und ich nun zum zweiten Urlaub dieses Jahres aufgebrochen sind. Wir haben aber bereits im Februar-Urlaub beschlossen, einen eigenen CAL zu starten. Entschieden haben wir uns für die Anleitung „Shirt aus Dreiecken“ von Crazypatterns. Als Material haben wir uns für Twister Solid XL von Hobbii entschieden. Das Garn spleißt sich zwar etwas beim Häkeln, aber tun das nicht alle Baumwollgarne? Mit dem heutigen Tag habe ich es endlich in meinem Ravelry-Stash eingepflegt und auch meine Seite „Stashabbau“ aktualisiert.

    Frohen Mutes haben wir bereits begonnen, meine Tochter häkelt genau nach Anleitung und mit rotem Garn – ich häkele entgegen der Anleitung die Einzelteile bereits zusammen und aus blauem Garn.

    Ich könnte aber natürlich auch alles dran setzen, das bereits begonnene Strickjäckchen zu beenden.

    Und nun gehen ich neugierig schauen, woran die anderen in diesem Frühjahr stricken oder häkeln.

  • 2.725 – Wollefest Leipzig IV

    Gestern habe ich weiter über das Wollefest Leipzig berichtet. Nach dem Wollmeisenstand war der Stand von Samelin Dyeworks. Der Stand war mir deswegen persönlich sehr wichtig, stammt schließlich die Seide, aus der ich mein Selinashirt gestrickt habe, von ihr.

    Melinda, die Person hinter Samelin Dyeworks hat nicht nur ein Händchen für Materialien und Farben, sondern ist auch noch eine sehr, sehr sympathische, offene Person. Es war toll, dich getroffen zu haben!

  • 2.726 – Wollfest Leipzig III

    Noch habe ich gar nicht alles über das Wollefest Leipzig geschrieben, aber ich habe mich vermutlich dort mit einer dermaßen saftigen Erkältung angesteckt, so dass ich zunächst außer Gefecht gesetzt war und bis heute mit Heiserkeit zu kämpfen habe. Aber immerhin reicht die Energie wieder, um zu stricken und auch dafür, dass ich mich um den Blog hier weiter kümmere. Den letzten Beitrag bezüglich des Wollefestes findet sich hier.

    Bisher habe ich ja nur die Stände im Obergeschoß der Glashalle Leipzig vorgestellt, nun geht es also im Erdgeschoß weiter.

    Beim Stand von „die Wollnerin“ fielen mir nicht nur die schönen handgefärbten Garne auf, sonder auch das Tuch der Kundin ist eine Augenweide:

    Unmittelbar daneben der immer umschwärmte Stand der Wollmeise. Auch ich wurde dort fündig mit zwei Strängen Pure in der Farbe „Dani“. Auf einem weiteren Bild seht ihr, wie ausgesucht das Regal der Sonderangebote am Nachmittag bereits war.

    Weiter geht es morgen, so richtig fit bin ich immer noch nicht.

  • 2.735 – #WMDEDGT

    2.735 – #WMDEDGT

    Es ist soweit, auch am fünften im Monat April lädt Frau Brüllen zur „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“-Blogparade ein.

    Dies Mal fällt der fünfte nicht nur auf einen Sonntag, sondern auf einen ganz besonderen Sonntag, nämlich Ostersonntag. Für mich war es zusätzlich noch ein besonderer Ostersonntag, ich habe nämlich eine Bronchitis aus der Hölle. Dank einiger Medikamente ging es heute aber etwas besser als gestern.

    Gestartet habe ich den Morgen also hustend im Bett. Dort habe ich zunächst vom mP einen Kaffee ans Bett kredenzt bekommen und verblieben dermaßen gut versorgt noch ein bisschen länger im Schlafgemach, ich überwiegend strickend.

    Dann aber war Aufstehen und Osternester verstecken angesagt, Die Tochter samt Enkel kamen zu uns in die Wohnung (sie wohnen im gleichen Haus) und nach erfolgreiche Osternestsuche gab es ein klassisches Osterfrühstück mit Frühstückseiern, bunten Eiern, Schinken und Osterbrot.

    Mir brachte der Osterhase ein fantastisches Buch über MAN LKWs. Vielleicht erzähle ich mal, warum ich mich dafür interessiere, falls es jemanden von Euch interessiert.

    Nach dem Frühstück fühlte ich mich allerdings wieder so malade, dass ich mich erneut hinlegte. Nach mehrere Stunden stand ich wieder auf und wir bereiteten alles für unser erstes Angrillen dieser Saison vor. Ich nahm dabei nur eine Statistenrolle ein. Danach haben wir noch gemeinsam Zoomania 2 angesehen, ich strickte noch ein bisschen und nun werden mP und ich noch ein bisschen Osterbrot essen und uns Easy Rider ansehen, falls wir einen Streaminganbieter finden, der es gerade im Programm hat.

    Und morgen werde ich dann nachlesen, was die anderen so am Ostersonntag gemacht haben.