Schlagwort: Ravelry

  • 2.534

    2.534

    In meinem letzten Blogbeitrag habe ich vom Grollen berichtet, und auch gleich erwähnt, dass ich die ergrollte Garnmenge erst mal unberücksichtigt lassen möchte. Aber so richtig wohl fühle ich mich damit nicht, daher berichte ich doch über die 1.904 Meter die dazugekommen sind. Es sind sieben Knäuel des Garns Nr. 14 aus Friedas Wollhaus. Seine Zusammensetzung ist 36% Viscose, 34% Baumwolle und 30% Leinen, also ein ausgesprochenes Sommergarn. Die Knäuel sind zum Großteil schon zu einem Pullover verarbeitet, aber der ist mir zu groß, deswegen werde ich die Wolle auftrennen und mir einen anderen Sommerpullover daraus stricken.

    Und weil ich gerade beim „Gestehen“ bin – vorgestern war ich mit einer Kollegin bei der Wollmeise. Dort habe ich meinen Adventskalender abgeholt und zwei Stränge mitgenommen. Ein Strang der Qualität Twin in der Farbe „My old blue Jeans“ hat 466,5 Meter.

    Und ein wundervolles Lacegarn hat mich farblich so „angesprungen“, dass ich nicht widerstehen konnte. Mit 321 Gramm ist es sogar „übergewichtig“, und hat 1.684,8 Meter.

    Ich bin noch zögerlich, ob es eine Jacke oder ein Pullover wird. Wir werden sehen.

  • 2.544 – Montagsstarter

    2.544 – Montagsstarter

    Heute habe ich sogar einen guten Grund, warum ich wieder einen Tag zu spät bei Antetannis Montagsstarter bin. Vergangenes Wochenende war unser jährliches Entspannungswochenende der Oberpfälzer Stricklieseln in Dürrwies. Wir haben geschlemmt, gestrickt, gelacht, geplaudert und gegrollt.

    Das Grollen muss ich vielleicht erklären: Wolle, für die es keine Verwendung im eigenen Stash gibt, wird neutral verpackt. Und anschließend wird mit Hilfe eines Würfels um diese Wolle gespielt. Natürlich gibt es da Sachen, die niemand gern möchte, aber es gibt auch Garne, die dann plötzlich hieß begeht werden. Für mich war es ein sehr erfolgreiches Spiel, denn ich bin 4.159 Meter Garn losgeworden und da ich neues Garn erst mal unberücksichtigt lassen möchte, wirkt sich das zunächst sehr positiv auf meinen Stash aus. Auf dem rechten Bild seht ihr, welche Garne ich „losgeworden“ bin.

    Kulinarisch lassen wir es da auch krachen ohne großen Aufwand. Es gibt eine Liste, wer was mitbringt, und so schlemmen wir uns durchs Wochenende:

    Gestrickt habe ich auch – das zeige ich euch aber erst in den nächsten Tagen. Nun wende ich mich lieber dem Lückentext des Montagsstarters zu:

    ❶ Manchmal kann es helfen, eine Pause zu machen.

    ❷ Selbst ist die Frau.

    ❸ An der Gemeinschaft dieser Wochenenden kann ich mich sehr erfreuen.

    ❹ Mit Holz zu heizen, bringt eine wundervolle Strahlungswärme und ist für mich auf jeden Fall eine sehr, sehr gute Ergänzung zu einer Zentral-Heizung.

    ❺ So ein Wochenende hilft gegen den Herbstblues außerordentlich gut.

    ❻ Laub verbinde ich mit den Farben des „Indian Summer“.

    ❼ Im Kalender steht, dass ich mich dringend um die Vorbereitungen für Adventskalender kümmern muss und ich habe diese Woche deswegen einiges an Handarbeiten geplant. Außerdem freue ich mich auf ein Wochenende, an dem auch viel Zeit für Handarbeiten eingeplant ist.

    Und nun gehe ich neugierig nachlesen, was die anderen für Ideen für den Montagsstarter-Text hatten.

  • 2549 – Altweibersommer

    2549 – Altweibersommer

    Wie gut, dass man inzwischen seine Beiträge bis zum Donnerstag beim Me-Made-Mittwoch verlinken kann.

    Altweibersommer habe ich deswegen als Titel gewählt, weil es gestern noch sommerlich warm war und weil ich seit meinem Geburtstag letzten Monat offiziell als Seniorin gelte, vermutlich bin ich eine „Jungseniorin“.

    Passend zum sommerlichen Wetter musste noch ein sommerlicher Pullover fertig werden. Nach der Anleitung „Aprilwetter“ von Anke Telschow habe ich mir einen maritim anmutenden Streifenpullover gestrickt.

    Sein Name ist „Erst Joure dann Baabe“. Das hat natürlich eine Geschichte. Das Garn zu diesem Pullover heißt „Bomuld og Uld“ und ist von der Firma Geilsk. Geschenkt bekommen habe ich es von meinem Partner, als wir im August 2025 Verwandtschaft in Friesland besuchten, denn wir haben auch einen Ausflug zur Ajoure Breiboutique in Joure gemacht. Es ist ein fantastischer Laden und wirklich eine Reise wert.

    Als Hommage daran habe ich ein Herz in einen weißen Streifen gestickt, denn das ist ein Teil der Flagge von Friesland.

    Somit wäre der erste Teil des Namens erklärt. Der zweite Teil rührt von unserem diesjährigen Sommerurlaub auf Rügen, denn angestrickt wurde der Pullover in Baabe in einem Strandkorb:

    Insgesamt ist der Pullover, gestrickt in Größe XXL mit Nadeln der Stärke 3,5 mm groß geraten, aber meines Erachtens nicht zu groß, sondern eben „oversized“. Die benötigte Menge an Wolle habe ich völlig überschätzt, ich habe nur 1.329,4 Meter benötigt und somit noch 1.223 Meter übrig. 85 Meter werde ich verschenken und aus den verbleibenden 1.138 Metern werde ich im Frühjahr ein Top starten.

    Besonders stolz bin ich auch auf die Kette von Bijou Brigitte, die ich gebraucht ergattert habe, denn sie passt hervorragend zu dem Pullover.

    Und so sieht das Stück aus, wenn ich es trage:

    Leider hat sich das Wetter nun doch entschieden, deutlich herbstlicher zu werden, daher wandert der Pullover nun erstmal in den Schrank. Und ich gehe mal sehen, was die anderen so erschaffen haben.

  • 2.559 – Montagsstarter

    2.559 – Montagsstarter

    Leider ist mein Urlaub schon wieder vorbei und eine neue Arbeitswoche hat begonnen. Und ich beginne pünktlich mit dem Montagsstarter:

    ❶ Dass ich jetzt definitiv zur Gruppe der älteren Menschen gehöre, finde ich fast ein wenig erschreckend.

    ❷ Wenn hier ein Flaschengeist auftauchen würde, würde ich mir die Fähigkeiten der „bezaubernde Jeannie“ wünschen, um mit Zwinkern und Arme verschränken lästige Arbeiten erledigt zu bekommen.

    ❸ Mein Gepäck im Hotelzimmer oder wenigstens im Hotel unterstellen, mache ich als erstes, wenn ich in eine neue Stadt komme, damit ich dann unbeschwert im wahrsten Sinne des Wortes die Stadt erkunden kann.

    ❹ Nichts trägt/tragen mich durch den Tag, denn ich möchte gar nicht „durchgetragen“ werden, sondern den Tag selber bewusst erleben.

    ❺ Dass es einen Tag für das Recht auf Wissens- und Informationszugang gibt, finde ich eher albern, denn all diese „gewidmeten“ Tage halte ich für überflüssigen Schnickschnack. Aber angeregt durch diesen Testbaustein habe ich mal gegoogelt und festgestellt, dass dieser Tag heute ist. Es ist ein wichtiges Thema für unsere Gesellschaft, das nicht nur am heutigen Tag, sondern immer und immer wieder angesprochen werden sollte. Selbst in einem technologisch hoch entwickelten und sozial gut abgesicherten Land wie Deutschland gibt es keinesfalls die gleichen Möglichkeiten für alle Menschen, sich Informationen zu besorgen. Das fängt schon damit an, dass nicht jeder Zugang zu einem entsprechend nutzbaren Endgerät hat, zeigt sich aber auch darin, dass seriöse Information wie Artikel aus Tageszeitungen etc. mehr und mehr hinter Bezahlschranken verborgen werden, so dass auch hier monetäre Unterschiede auch Informationsunterschiede hervorrufen.

    ❻ Kurioserweise fällt mir nichts kurioses ein.

    ❼ Im Kalender steht sehr zu meiner Freude nur ein Tag Präsenz im Büro und ich habe diese Woche Vorbereitungen für das „Strickmädelswochenende“ zu erledigen geplant. Außerdem freue ich mich auf den Stricktreff am Donnerstag Abend.

    Fertig geworden und inzwischen verschenkt wurden die 29. STINOS (stinknormale Socken) für mP in Größe 47:

    Ich bin gespannt, wer fragt, was die verschiedenfarbigen Streifen an der Sockenspitze bedeuten.

    Und damit wünsche ich euch allen einen guten Start in eine noch bessere Woche, besonders auch für die Studierenden, für die am Donnerstag das Wintersemester 2026/2027 beginnt. Dazu passt meines Erachtens ein Zitat von Goethe:

    Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.

  • 2.561 – Dürrwies und Samstagsplausch

    2.561 – Dürrwies und Samstagsplausch

    In Dürrwies zu sein, ist so entspannend, dass ich (fast) völlig von der Welt abgeschaltet habe. Noch vergangene Woche habe ich großspurig im Büro angekündigt, dass es gut sein kann, dass ich mich in meiner Urlaubswoche mal einwähle, weil mich sehr stark interessierte, wie eine bestimmte Sache fortschreitet, die erst am Montag auf die Gleise gestellt werden konnte. Hier in Dürrwies interessiert es mich gar nicht mal mehr so sehr. Spoiler: Ich habe nicht geguckt und jetzt ist es mir auch egal, am Montag erfahre ich es sowieso.

    Jetzt also der Bericht von Dürrwies, Tag 4 bis Tag 7. Die Tage waren, wie gesagt, geprägt von faulenzen, stricken, Besuch empfangen und auch von Ausflügen zu den beiden größten Glashütten hier in der Gegend.

    Zunächst ein Einblick in mein Strickzeug: Endlich geht es bei meinem Oh My Skirt von Anna Enge weiter. Es stockte ein wenig, weil ich erst noch eine sehr lange Rundstricknadel in der benötigten Dicke brauchte, denn es werden Reihen gestrickt, in denen man jede Masche und drei Umschläge strickt und die benötigen viel, viel Platz. Und viel Zeit benötigt eine Reihe dieses Rockes auch. Mal sehen, ob ich ihn bis Weihnachten fertig bekomme.

    Wir waren bei den beiden Glashütten Joska und Arnbruck. Joska ist inzwischen sehr, sehr kommerziell geworden. Mir hat nichts dort gefallen, also habe ich auch nichts gekauft.

    Wesentlich erfolgreicher war da das Glasdorf Arnbruck bei mir, dort haben wir Christbaumkugeln, einen Elefanten für die Weihnachtskrippe und eine kleine Dekoration für das Wohnzimmer gekauft. Darüber berichte ich separat auf meinem Wohnblog.

    Ansonsten habe ich eine umfangreiche Sammlung an Fotos von Pilzen, nicht alle mit dem Handy gemacht, daher nur eine kleine Auswahl.

    Hier ist es so entspannend, dass ich dieses Arrangement in der Küche von meinem Strickplatz aus sehen konnte und es so harmonisch fand, dass es mir ein Foto wert war.

    Ebenso habe ich Experimente mit Nacht-, Dämmerungs- und Tagaufnahme gemacht, hier eine meines Erachtens gelungene Triologie:

    Heute waren wir noch zur Feier des Urlaubs Essen. Wir sind einer Google-Empfehlung gefolgt und haben uns auf den Weg zum Restaurant RehGOASS in Spiegelau gemacht. Nicht nur das Essen war hervorragend (man hat auch nach der üblichen Mittagszeit die Auswahl aus der kompletten Speisekarte!), sondern insbesondere das Ambiente dort ist wunderbar geschmackvoll. Ich genoss unser Essen sehr.

    Und nun gehe ich zu Karminrots Samstagsplausch, sehen, was die anderen in der vergangenen Woche so erlebt haben.

  • 2.567 – Dürrwies Tag 1 und 2

    2.567 – Dürrwies Tag 1 und 2

    Schon seit vielen Jahren fahre ich gemeinsam mit den Oberpfälzer Stricklieseln einmal im Jahr für ein verlängertes Wochenende in das Waldferiendorf Dürrwies. Aber auch ohne meine Strickfreundinnen war ich schon da, 2017 mit dem gerade einjährigen Beppi.

    Auch dieses Mal ist er dabei, inzwischen 10 Jahre alt und eher der Typ „gesetzter Herr“.

    Wir haben uns dieses Jahr für Haus Nummer 7 entschieden, denn es werden noch weitere Gäste anlässlich meines Geburtstags erwartet.

    Gestern war nun Anreise, sehr entspannt, hier im Feriendorf klappt einfach alles problemlos. Es ist alles vorhanden, die Ausstattung ist hervorragend, sogar für das morgige Kuchenbacken ist alles an Küchenutensilien vorhanden.

    Eine positive Überraschung war, dass die von den Oberpfälzer Stricklieseln gefertigten Topflappen anlässlich des Weißwurstfrühstücks, das wir für über 10-jährige Treue bekamen, tatsächlich in den Häusern eingesetzt werden.

    Noch mehr überraschte es mich, dass einer der Topflappen tatsächlich einer der von mir gestrickten Topflappen ist.

    Apropos von mir gestrickt: Noch gar nicht gezeigt habe ich ein Sitzkissen, dass zum Geburtstag einer Freundin in diesem Frühjahr fertig gestellt wurde. Das hole ich mal eben nach. Gestrickt wird es nach der Anleitung der Kraft-Tanken-Patches, allerdings aus 10 Fäden Sockenwolle und mit Nadeln in 8,00 mm. Das schlägt sich mit angenehmen 426 Gramm und somit mit 1.704 Metern positiv in der Woll-Bilanz nieder.

    Aber ich schweife ab.

    Heute haben wir dann einen Spaziergang gemacht, bei strahlendem Sonnenschein sind wir die Pfeiffer-Kapelle Runde von Dürrwies gegangen.

    Danach war für mich ein bisschen Mittagsschlaf, ein bisschen Gulasch kochen, ein bisschen Griesbrei kochen lassen und essen und relaxen an der Tagesordnung. Und nun komme ich zu den heutigen Sonntags Top 7 von Antetanni:

    1_Gelesen

    Gelesen habe ich lediglich im Internet und ein bisschen im Buch „Küsschen Küsschen… und noch ein Küsschen“ von Roald Dahl *. Das Buch begeistert mich aber lange nicht mehr so sehr, wie es das vor ca. 40 Jahren tat.

    2_Gehört/Gesehen

    Hörbücher sind ja mein neues Lesen und in dem Zusammenhang habe ich das Buch „Der Club“ von Takis Würger als Hörbuch gehört. Es war eine sehr gute Empfehlung von Janine.

    3_Erlebnis

    Ein positives Erlebnis – von der Sache mit den Topflappen mal abgesehen – war unser Einkauf am Samstag bei Lisas Stoffstube in Parsberg. Ich war auf der Suche nach passenden Stores für mein „Blümchenzimmer“ und wurde innerhalb kürzester Zeit fündig. Und weil ich Gardinen nähen schwierig finde, weil ich gar nicht soviel Platz habe, um den Stoff gut ausbreiten zu können, lasse ich sie nähen.

    4_Genuss

    Ein Genuss war vergangene Woche für mich persönlich, dass die Reparatur des Autos weniger kostete als ich befürchtete.


    5_Drinnen/Draußen

    Definitiv draußen – siehe meinen Bericht oben.

    6_Web-Fundstück/e

    Intensiv habe ich nach Halloween-Stickdateien gesucht, um meinem neuen Hobby, dem Sticken mit der Stickmaschine einen jahreszeitlich passenden Rahmen zu bieten.

    7_Hobbys

    Neben der Sache mit der Stickmaschine (siehe Punkt 6) habe ich gestrickt und tatsächlich auch etwas fertig bekommen, das ist aber noch geheim, weil es ein Geschenk ist.

    *„Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.“

  • 2.584

    Eine glückliche Fügung ergab, dass eine Freundin für einen Häkelpullover zu wenig von der Wolle Katia Basic Merino hat, ich aber die passende Wolle im Stash hatte und die hat nun die Besitzerin gewechselt. Somit ist mein Stash um satte 1.800 Meter entlastet worden.

    Und zufällig fand ich gestern auch noch das ursprünglich angedachte Projekt in seiner unfertigen Unvollendung – das waren weitere 156 Gramm, die Menge der verschenkten Wolle beträgt also 2.174,40 Meter und es entlastet meinen Stash deutlich.

    Allerdings gefällt mir sowohl das Muster – ein Hebemaschenmuster im farbigen Teil und ein rechts-links-Muster im unifarbigen Teil – nach wie vor sehr gut und auch die Farbgebung, Lila mit Beige und Hellgrau, finde ich apart. Vielleicht beginne ich diese geplante Jacke ein anderes Mal erneut, dann aber auf jeden Fall in einer größeren Größe, denn diese Jacke wäre mir vermutlich inzwischen viel zu klein. Begonnen hatte ich die Jacke im September 2014. Hier noch eine Großaufnahme des Musters:

  • 2.615 – Montagsstarter und Hamburg, Tag 6

    2.615 – Montagsstarter und Hamburg, Tag 6

    Spät am Abend schaffe ich es noch, den Montagstarter zu ergänzen.

    ❶ Sommer ist mir viel lieber als Winter, ich schwitze lieber als ich friere.

    ❷ Wenn man die Möglichkeit hat, sich im Wasser abzuküheln, sind auch hohe Temperaturen problemlos aushaltbar.

    ❸ Das Eis heute Nachmittag schmeckt(e) köstlich.

    ❹ In ein Museum zu gehen ist auch eine gute Möglichkeit, Kühle durch klimatisierte Räume zu erlangen.

    ❺ Immer wieder schön ist es für mich, nach Hamburg zu kommen.

    ❻ Dort hat es mir immer gut gefallen.

    ❼ Im Kalender steht diese Woche einen 91. Geburtstag zu feiern, ich habe am Tag darauf die Autofahrt zurück nach Hause geplant und dann freue ich mich auf den Stricktreff am Donnerstag Abend von den Oberpfälzer Stricklieseln.

    Und weil ich nun schon dabei bin, einen Blogbeitrag zu schreiben, kann ich auch gleich vom heutigen Tag berichten. Gefrühstückt haben wir bei „Frau Möller„, auch das ist sehr zu empfehlen. Auf dem Fußweg zurück zum Hotel fiel mir noch diese wunderschöne Fassade auf:

    Das ist das einzige Foto, das ich heute gemacht habe, denn der heutige Tag stand nicht im Zeichen von Sightseeing, sondern im Zeichen von Vorbereitungen für den morgigen Geburtstag treffen und sonstige Kleinigkeiten erledigen. Entsprechend wenig Schritte sind zusammengekommen und dennoch sind wir nun rechtschaffen müde.

  • 2.642

    Es gibt Neuigkeiten auf dem Blog – wenn man den Newsletter abonniert, wird man über neue Beiträge informiert.

    Ansonsten war heute ein ungewöhnlicher Arbeitstag, denn in meiner Abwesenheit wurde mein Büro in einen anderen Raum verlegt, also musste ich zunächst Kartons auspacken.

    Stricktechnisch bin ich bei Ringeln angekommen – zwei Pullover entstehen parallel nach der Anleitung Aprilwetter von Anke Telschow.

    Das war es schon für heute, mich ruft intensiv der Biergarten.

  • 2.645

    Tadaa – hier kommen die gestern angekündigten Tragefotos meines Upgrade-your-clothes-Projekts:

    Man beachte bitte die exakt zu den Jackenfarben passenden Ohrstecker, die ich bei einem Drogeriemarkt gekauft habe. Die Jacke ist die Delta nach der Anleitung von Nicolor, die ich bereits hier vorgestellt habe.

    Diniert haben wir gestern dann im Restaurant Herzstück in Erlangen. Die mediterrane Küche dort wird erstklassig zubereitet und das Konzept sieht vor, dass man sich durch möglichst viel durchprobieren kann. Ich war auf jeden Fall sehr begeistert, sowohl vom Konzept, als auch von den Gerichten und vom Service.