Autor: Sabine

  • 2.695 – Freitagsfüller

    2.695 – Freitagsfüller

    Heute sind es folgende Textbausteine im Freitags-Füller:

    1.  Bei Magnum fällt mir  sowohl das Eis als auch die Fernsehserie, bei der die Waffe Magnum eine Rolle spielt, ein.

    2.  Die Besuche der Bregenzer Festspiele in den Jahren 2022 (Madame Butterfly) und 2024 (Der Freischütz) waren für mich spektakulär, daher freue ich mich, dass wir auch dieses Jahr (La Traviata) wieder da sein werden. Drückt uns die Daumen, dass das Wetter hält.

    3.  Ich verstehe nicht, warum sich manche Menschen beim Autofahren so viel Stress machen, in dem sie auf unübersichtlichen Strecken überholen, dicht auffahren oder bei zähfließendem Verkehr auf der Autobahn (regelmäßg der Fall, wenn ich nach München fahre). Meist ist die Zeitersparnis bzw. der Vorsprung nur minimal, wenn überhaupt vorhanden.

    4.  Hochwertige Möbel sind anscheinend weitestgehend zeitlos, jedenfalls habe ich meinen im Jahr 2023 gebraucht gekauften Schrank in identischer Form erst neulich (im Januar 2026) im Möbelhaus gesehen.

    5.  Das Gefühl von  Überforderung kommt bei mir sehr schnell, wenn ich mir zuviel auf einmal vornehme.

    6.  Daher sind eingebaute Tage ohne besondere Termine wie für mich gemacht.

    7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Filmeabend vor dem TV mit mP , morgen habe ich geplant, einen Hofflohmarkt zu besuchen, falls das Wetter entsprechend lange Regenpausen zulässt und Sonntag möchte ich bei meinem Frühlingsjäckchen weiter kommen, also ist stricken angesagt! Das Rückenteil ist schon fertig und ein halbes Vorderteil auch.

    Vielen Dank für den inspirierenden Lückentext.

  • 2.699 – Montagsstarter 20/26

    2.699 – Montagsstarter 20/26

    Auch heute gibt es wieder einen Lückentext bei antetanni. Ihre Bezeichnung Textfragmente für den Lückentext gefällt mir außerordentlich gut. Hier nun der ausgefüllte Text:

    1. Alle Menschen sind gar nicht so unangenehm, wie es von Mausloch beschrieben wurde. Und schon gar nicht glaube ich (oder hoffe es zumindest stark!), dass es sich dabei um ein gesellschaftliches Phänomen handelt, sondern ich vermute, dass einzelne Menschen an manchen Tage besonders unter Druck stehen und sie das zu ihrem unhöflichen und rücksichtslosem Verhalten bringt. Oder zumindest hoffe ich es sehr, sehr stark. Besonders unhöflichen Menschen begegne ich übrigens möglichst freundlich und zuvorkommend (zumindest, wenn ich nicht auch sonderlich unter Druck stehe), denn ich weiß nicht, was mein Gegenüber gerade durchmacht und/oder ertragen muss.
    2. Der Muttertag spielt in meinem Leben seit dem Tod meiner Mutter gar keine Rolle mehr, denn ich lege wenig Wert auf extra Zuwendung seitens meiner Tochter wegen eines bestimmten Tages.
    3. Auf einige geplante Erlebnisse im Mai freue ich mich schon jetzt sehr, als da wären das Wollfärbenevent mit Freundinnen am Pfingstmontag oder das Wellnesswochenende in der Therme Bad Staffelstein zusammen mit mP am letzten Mai Wochenende.
    4. Wenn ich nicht ausreichend Schlaf gefunden habe, bin ich vor allen Dingen für mich selber unausstehlich.
    5. Wenn die Elisabeth *träller*. Tut mir leid, manchmal fallen mir einfach zu Worten oder Satzfetzen oder Situationen mehr oder weniger passende Lieder ein. Ob das eine Gabe oder ein Segen ist, kann ich gar nicht abschließend beurteilen. Wer das Lied nicht kennt – ich habe es unten verlinkt. Der Sänger war übrigens auch einer, der 1933 emigriert ist wegen der Judenverfolgung durch die Nazis. Dazu fallen mir noch zwei Bücher ein, die ich sehr spannend fand – ich stelle sie unten vor.
    6. Seit ich keinen Garten mehr bewirtschafte, achte ich nicht mehr akribisch auf die Tage der Eisheiligen.
    7. ❼ Im Kalender steht diese Woche am Donnerstag ein Feiertag, an dem nichts geplant ist außer ausspannen, ansonsten Business as usual, ich habe für Freitag den Aufbau eines „Pavillons“ auf meiner Terrasse geplant und dann freue ich mich auf ein Wochenende auch noch völlig unverplant, also mit Kapazitäten zur weiteren Entspannung und Strickzeit.

    Bücherempfehlung

    Wie bereits oben geschrieben, gibt es sehr spannende Bücher, die über das Leben von Künstlern im Dritten Reich berichten.

    Als erstes habe ich das Hörbuch Marsaille 1940* gehört. Viele aus Deutschland geflüchtete Intellektuelle befanden sich zunächst in Paris, flüchteten aber nach dessen Besetzung durch die Deutschen in den Süden Frankreichs. Aber auch da finden sie keine Ruhe vor der Naziverfolgung und suchen Wege, um in die USA zu immigrieren. Es sind die einzelnen Wege von beispielsweise Heinrich Mann, Lion Feuchtwanger, Hannah Arendt, Franz Werfel und vielen weiteren beschrieben, aber auch deren teilweise Verbundenheit miteinander. Wer sich für Kunst, Philosophie und Geschichte interessiert, für den ist das Buch ein Muss.

    Das zweite Buch, das ich zu diesem Thema gelesen habe, hat mich noch mehr berührt, es ist Februar 33*. Darin wird die Zeit zwischen der Auflösung des Reichstages der Weimarer Republik, Hitlers Machtübernahme und der Reichstagswahl im März 1933 beschrieben. Schriftsteller*innen wie Thomas Mann, Bertolt Brecht, Else Lasker-Schüler, Alfred Döblin und andere gingen ganz unterschiedlich mit der Situation um, die einige als (richtigerweise) gefährlich, andere aber als nicht sehr gefährlich einstuften. Das ist Buch ist spannend geschrieben und hat mich sehr zur Selbsreflexion gebracht, wie ich heute in einer ähnlichen Situation handeln würde. Würde ich auch alles stehen und liegen lassen und veruschen, meine Person im Ausland in Sicherheit zu bringen?

    Fazit: Beide Bücher sind unbedingt empfehlenswert, allerdings würde ich zunächst Februar 33 lesen und dann erst Marseille 1940. Wer die Bücher liest oder sie bereits gelesen hat, macht mir eine große Freude, die eigene Meinung dazu hier in den Kommentaren kund zu tun.

    *Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.

  • 2.700 – #FJKA2026 – Zweiter Zwischenstand

    2.700 – #FJKA2026 – Zweiter Zwischenstand

    Beim heutigen zweiten Zwischenstand des FJKA von Me Made Mittwoch gibt es folgende Optionen:

    • läuft gerade
    • brauche Motivation oder Hilfe
    • habe mich umentschieden
    • das nächste Teil schon angefangen

    Also einerseits brauche ich dringend Motivation, denn die Idee, die Häkeldreiecke des Häkelshirts gleich aneinander zu häkeln, erfordert ein hohes Maß an Konzentration, um sich dabei nicht zu verirren. Dieses Maß habe ich nicht immer erreicht, also musste ich mal ein Dreieck wieder ribbeln. Nicht schlimm. Schlimm war dann aber, dass ich feststellte, dass meine Idee, einfach zwei Dreiecke mehr einzufügen, um die vermeintlich nötige Weite zu erreichen, Blödsinnig war. Denn erstens brauche ich soviel Weite gar nicht und zweitens geht es sich dann mit dem Rückenausschnitt und den Armausschnitten nicht aus. Also habe ich in einer gewagten Operation mehrere Dreiecke wieder aufgetrennt, aber möglichst so, dass sie wiederverwendbar blieben.

    Natürlich habe ich aber auch Erfolge zu melden, wie schon am vergangenen Me-Made-Mittwoch habe ich meinen Valentine-Candy vorgestellt und inzwischen gibt es auch schöne außen aufgenommene Tragefotos:

    Den Satinrock habe ich inzwischen gewaschen, aber die Falten, die er hat, seit ich ihn aus der Verpackung nahm, sind nicht verschwunden. Hat eine von euch eine Idee, wie ich sie rausbekomme? Geht tatsächlich nur bügeln? Davor habe ich Respekt, weil man bei dem Material mit der Temperatur sehr vorsichtig sein muss.

    Andererseits passt für mich auch der Punkt „das nächste Teil habe ich schon angefangen“. Es wird ein Teststrick für Anke Telschow namens Aprilwetter-Sweater. Mehr darüber, wenn ich auch schon etwas vorzeigbares produziert habe.

    Und nun gehe ich zur Entspannung lesen, wie weit die anderen sind, bevor ich mich an die Zubereitung des feudalen Mittagmahls mache. Davon werde ich auch berichten, wenn es so gelingt, wie ich mir das vorstelle. Habt alle einen schönen Sonntag!

  • 2.701 – Samstagsplausch

    2.701 – Samstagsplausch

    Die vergangene Woche hat versprochen, was ich beim Montagsstarter kommunizierte. Die Ladies Night in der Apotheke war enttäuschend (also für die Apotheke – für mich waren die wenigen anderen Kundinnen eher ein positiver Aspekt) gering besucht. Auf die Weise kam ich schnell zu der Beratung der von mir angedachten Produkten, und habe auch das Gewünschte kaufen können.

    Beim Me-Made-Mittwochs-Beitrag war ich zeitlich gefühlt sehr knapp dran (man kann sogar bis Donnerstag verlinken, aber das widerstrebte mir aus unerklärlichen Gründen), der Pullover ist tatsächlich erst an diesem Tag fertig geworden, aber – Tataaaaaa – es ist geglückt. Derzeit trocknet der inzwischen gewaschene Pullover und ich hoffe stark, morgen schönere Tragefotos als dieses auf meinem Blog zeigen zu können.

    Am Donnerstag Abend war dann wie geplant der Stricktreff der Oberpfälzer Stricklieseln und es war überraschenderweise außergewöhnlich heiter und lustig. Es ist immer schön, versteht mich nicht falsch, aber es ist nicht so, dass ich jedes Mal Tränen lachen muss, vergangenen Donnerstag aber schon.

    Heute geht es bei Karminrot darum, negative Alltags-Erlebnisse (also nicht traumatisierendes) in etwas weniger Negatives zu wandeln. Sie benutzt dazu dir Formel „Gut, dass…“ und bringt auch gleich ein praktisches Beispiel, wie man es anwenden kann.

    Ich glaube, der von ihr beschriebene Effekt, Imponderabilien des Lebens durch Überlegungen zu relativieren, was denn noch schlimmeres hätte passieren können, ist eine von mir schon lange angewandte Methode. Allerdings nutze ich sie selten bewusst bei solchen Alltagsmissgeschicken, sondern eher bei Situationen, über die ich mir im Vorfeld große Gedanken mache. Wenn ich da im Gedankenkarussell bin, komme ich aus dieser Kreisbahn heraus, in dem ich mich frage, was denn schlimmstenfalls passieren kann. Auf die Weise baue ich gedanklich verschiedene Szenarien auf, was letztlich dazu führt, dass ich mindestens Plan A bis F parat habe. Das hilft mir, gelassen zu sein, ich mag keine überraschenden unangenehmen Wendungen.

    Bei diesen alltäglichen Unannehmlichkeiten ärgere ich mich leider nur allzu oft doch noch über meine eigene Ungeschicklichkeit, ich verzeihe mir Fehler offenbar nur schlecht. Aber da ist mP eine große Hilfe, er erdet mich dann, indem er meinen Fokus vom Klagen über die eigene Unfähigkeit hin zu Überlegungen, wie man nun das Beste aus der Situation machen kann, hinlenkt.

    Mit diesem Statement habe ich für heute blogmäßig fertig, ich lese noch nach, was den anderen zum Thema eingefallen ist und kümmere mich weiter um die Terrasse, damit sie sommerfest wird.

  • 2.702 – Freitagsfüller

    2.702 – Freitagsfüller

    Die heutigen Fragen des Freitags-Füllers sind folgende:

    1. Ich lese viel seltener als früher, seit ich Hörbücher für mich entdeckt habe, denn da kann man handarbeiten und Literatur erleben gleichzeitig. Allerdings habe ich mir vorgenommen, abends im Bett vor dem Einschlafen ein bisschen zu lesen. Und auch in der Badewanne oder im Whirlpool sind (billige Taschen-)bücher die geeignete Beschäftigung für mich.
    2. Am liebsten esse ich Erdbeeren mit Joghurt und nicht mit Sahne.
    3. Am Montag werde ich wieder einen Blogartikel zur Blogparade Montagsstarter schreiben. Ansonsten ergibt ein Blick in meinen Kalender, dass am kommenden Montag mein Hutschefuddel (na, wer weiß, was das bedeutet) zum Kundendienst kommt, aber ich habe damit wenig zu tun, denn mP nimmt ihn auf dem Weg zur Arbeit mit und gibt ihn in der fußläufig von seiner Arbeitsstelle gelegenen Werkstatt ab.
    4.  Ein Wohnmobil zu besitzen bleibt für mich wohl immer ein Traum.
    5.  Im übrigen steht der Plan, dass ich mich kommende Woche mit einer Freundin am Dienstag beim Seebauer in München treffen werde. Als ich noch für den Garten hier ums Haus verantwortlich war, war ich eine sehr begeisterte und erfolgreiche Gärtnerin, aber inzwischen bin ich froh, dass ich diese Aufgabe meiner Tochter übertragen konnte. Alles hat wohl seine Zeit. Am Mittwoch findet dann wieder das Stricktreffen in der Nähe des Wohnorts von mP statt, mal sehen, ob ich es rechtzeitig aus der Arbeit schaffe, um dort auch dabei sein zu können.
    6. Eine Capsule Wardrobe (also Kleidungsstücke, die sich untereinander perfekt kombinieren lassen) zusammenzustellen ist mir bisher nur einmal gelungen. Damals hatte ich alles in Beige-Braun-Tönen kombiniert mit schwarz. Aber das sind nicht „meine“ Farben, ich brauche es bunt, daher ist das mit der Capsule Wardrobe sehr schwer, besonders für mich.
    7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf gemütliche Stunden vor dem TV, wir planen, den Film „Idiokratie“* anzusehen, morgen habe ich geplant, die restlichen fünf Stühle für die Terrasse aufzubauen, aber auch einige Entspannung möchte ich im Swimspa genießen und Sonntag möchte ich je nach Wetterlage drinnen oder draußen mit meinem Teststrick weitermachen! Mehr über den Teststrick verrate ich euch kommende Woche.

    Und nun gehe mal schauen, was die anderen für ihr Wochenende geplant haben.

    *„Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.“

  • 2.704 – Me made Mittwoch

    Pünktlich zum Me-Made-Mittwoch wurde heute mein Valentine Candy von Anke Telschow aka Smilla-DA fertig. Die Anleitung gibt es kostenlos auf Ravelry. Gestrickt habe ich ihn aus der Qualität Moonwalker von Skudderia. Die vielen Farben stammen vom wundervollen Adventskalender 2025.

    Manche haben ja vielleicht das „Drama“ mitbekommen, dass mir vom Adventskalender die Farbe des großen Strangs ausgegangen ist. Inzwischen habe ich nachbestellt und einen weiteren Strang erhalten, allerdings war ich damit für den #aprilvent der #strickelfen auf Instagram zu spät. Aber heute ist der Pullover ja nun (fast) fertig geworden. Es sind noch die Fäden zu vernähen und Badetag muss er auch noch haben, das erledige ich dann morgen.

    Insgesamt habe ich 552 Gramm verstrickt, das entspricht 2.318,4 Metern. Diesmal habe ich mir auch besonders viel Mühe mit den Details gegeben, besonders stolz bin ich auf die unteren Bündchen. Sie rollen sich nicht ein und klappen auch nicht hoch, obwohl sie sehr kurz sind. Zur beschriebenen Anleitung geht es hier entlang.

    Und hier nun endlich das Foto des fertig gestrickten Pullovers. Leider sind die Temperaturen inzwischen entschieden zu hoch für dieses wärmende Stück, aber dennoch werde ich bald ein Tragefoto nachreichen.

    Nachtrag: gestern Abend war es viel zu dunkel für Tragefotos, daher reiche ich sie nach. Meine Idee ist es, diesen Pullover zu einem dunkeltannengrünen Satinrock zu tragen – Kontraste finde ich sehr reizvoll. Das Grün des Rocks entspricht in etwa dem untersten grün des vierten Farbstreifens (jeweils drei Farben bezeichne ich als einen Farbstreifen) von der unteren Ärmelkante. Auch von der Rückseite betrachtet, passt der Pullover sehr gut. Nach dieser Anleitung werde ich sicherlich nochmal etwas stricken.

  • 2.705 – #WMDEDGT

    2.705 – #WMDEDGT

    Heute ist wieder #WMDEDGT-Tag bei Frau Brüllen, an dem ich gern teilnehme.

    Mein Tag begann mit Weckerklingeln um 4:45 Uhr mit anschließend zügigem Aufstehen und öffentlichkeitsadäquat fertig machen, um mit dem Auto zur Arbeit nach München zu fahren. Je früher man dran ist, desto weniger steht man im Stau herum. Ich kam gut durch und war recht zeitig im Büro, in dem um diese Uhrzeit nur eine weitere direkte Kollegin bereits da ist, mit der ich mich kurz bei einem Kaffee ausgetauscht habe. Apropos Kaffee, bisher trinke ich den Kaffee zumeist aus der Maschine der Kollegin. Die wechselt aber noch dieses Jahr den Dienstherren, so dass ich mich um eine eigene Kaffeemaschine kümmern musste. Die bisherige Notlösung „French Press“ schmeckt mir einfach nicht. Bereits in der recht kleinen Küche von mP hat sich die schlange Qbo von Tchibo bewährt, eine mir gut schmeckende Kaffeesorte ist gefunden. Da die Maschine derzeit bei Tchibo im Angebot ist oder war, habe ich letzte Woche zugeschlagen und mir eine weitere für das Büro gekauft und sie heute gleich mitgenommen, mit dem Zug wäre das doch etwas unhandlich geworden.

    Der Vormittag hielt einiges an Besprechungsbedarf bereit, so war die Zeit bis zur Mittagspause recht kurzweilig.

    Nach der Mittagspause ging es weiter mit bilateralen Abstimmungen und kurz vor Feierabend kam ein Brief, auf den ich aus dienstlicher Gründen gewartet hatte.

    Nach Feierabend fuhr ich zu meiner Freundin, bei der ich übernachte, wenn ich zwei Tage hintereinander in München bin. Wir aßen gemeinsam, bevor sie ihrer Beschäftigung nachging und ich wärenddessen an meinem Pullover weiterstrickte, den ich euch hoffenlich morgen beim Me-made-Mittwoch zeigen kann.

    Mehr ist heute nicht passiert, nun gehe ich mal schauen, was die anderen heute so erlebt haben.

  • 2.705

    Wie gestern versprochen, gibt es heute einen Rückblick auf das Ois um d’Woi-Festival in Regen.

    Einige der damaligen Aussteller haben bereits aufgehört mit dem Wollbusiness wie die „bunte Wollmaus“ oder „Kade loving wool“, andere halten sich erfolgreich bis heute wie „Knitarin“ und „Wollfeuerwerk„.

  • 2.706 – Montagsstarter 19/26

    2.706 – Montagsstarter 19/26

    Auch heute gibt es bei antetanni einen Lückentext als Montagsstarter. Etwas verwirrt hat mich die Überschrift, denn in der Wochenzählung sind wir schon eins weiter, aber so richtig stört es ja nicht. Hier also nun der Lückentext:

    1. Ich wusste gar nicht, dass es in Regensburg diese Handdruckerei gibt, von der ich unter Punkt 2. berichte.
    2. Rückblickend war manche meiner Entscheidungen vielleicht nicht die beste, aber in einem Beitrag vom Bayerischen Rundfunk (unten direkt eingebunden, für die, die es sehen möchten) habe ich das Zitat: „Wer Umwege macht, lernt die Gegend kennen.“ gehört und wer weiß, die Umwege, die ich heute als Fehlentscheidung interpretieren würde, waren eventuell einfach notwendig.
    3. Sowohl mit mP als auch mit meiner Tochter sowie mit beiden zusammen kann ich sehr gut Hand in Hand arbeiten, das haben wir vergangenes Wochenende erst wieder unter Beweis gestellt, als wir den großen Terrassentisch endlich auspackten und aufbauten.
    4. Im Swimspa im Garten meiner Tochter zu faulenzen, am besten noch mit einem Getränk in der Hand, finde ich herrlich erfrischend.
    5.  Ich liebe es“ ist eine Formulierung, die ich nicht mag und versuche, nicht zu nutzen. Liebe ist etwas, das ich ungern auf Gegenstände oder Gegebenheiten anwende. Was ich aber sehr gern mag, sind Aufenthalte in Thermen, Whirlpools, am Wasser und in Hamburg , wobei ich insgesamt gern reise.
    6. Seitdem ich keinen Garten mehr habe, interessiere ich mich auch gar nicht mehr so sehr für die Menge des heruntergekommenen Regens. Wobei das Stichwort „Regen“ ja auch im Sinne von Bewegung gemeint sein könnte, bekanntermaßen bringt ja sich regen Segen. Und dann gibt es noch diese gleichnamige Stadt im Bayerischen Wald, durch die ich erst vor zwei Wochen durchgefahren bin während unseres Urlaubs in Zachenberg. Und in Regen wurde schon oft das Wollfestival Ois um d’Woi (Fotos aus dem Jahr 2017 zeige ich euch morgen auf diesem Blog!) durchgeführt, dieses Jahr wieder am 20. September. Praktischerweise sind wir da in Dürrwies im Urlaub, von da ist es ein Katzensprung nach Regen.
    7. Im Kalender steht diese Woche zunächst eine Ladies Night bei unserer Apotheke heute Abend, am Mittwoch hoffentlich ein Beitrag auf diesem Blog zum Me-Made-Mittwoch und am Donnerstag ein Treffen der Oberpfälzer Stricklieseln , ich habe das weitere Aufräumen der Terrasse für kommendes Wochenende  geplant denn NATÜRLICH sind wir nicht fertig geworden, und dann freue ich mich auf ein leckeres sous-vide-gegartes Rinderfilet mit Pfeffer-Cognac-Sauce und Ofenkartoffeln am Sonntag. Wenn es gelingt, lasse ich euch das Rezept wissen.
  • 2.708 – Samstagsplausch

    2.708 – Samstagsplausch

    Beim heutigen Samstagsplausch von Karminrot geht es um das Thema „Geschwister“. Da kann ich als verwöhntes Einzelkind gar nicht mitreden. Aber plaudern kann ich dennoch.

    In Sachen Teststrick des #aprilwetter-sweaters von Smilla-DA habe ich ja über meine Pläne bereits hier auf dem Blog berichtet. Die Wollmeisen sind inzwischen auch gewickelt:

    Gerne hätte ich ja noch eine „krachige“ Farbe dazugenommen, aber die Vorräte hier gaben nichts passendes her. Das angedachte Türkis war auch zu wenig kontrastreich. Beim Wickeln kam mir aber ein Geisteblitz. Wie ich bereits hier berichtete, soll mein Schief ist schön II geribbelt werden. Und wie ihr auf dem Foto sehen könnt, ist der Abschluß ein Birdie mit der krachigen Farbe Himbeere und Pitahaya und direkt darüber ein Birdie in Wasabi-giftgrün. Die beiden scheinen mir die passende Ergänzung zu den oberen Farben, um Pepp in die Sache zu bekommen.

    Und nun verabschiede ich mich und lese bei den anderen nach, worüber sie am Samstag zu plaudern haben. Hier noch ein schönes Foto des Samstagabendspaziergangs: