Autor: Sabine

  • 2.610

    Wichteln ist etwas, das mir immer wieder sehr viel Spaß macht. Inzwischen habe ich das Wichteln in der Wollmeisen-Gruppe bei Ravelry für mich entdeckt. Mein Wichtelkind hatte die Farbe „Blau“ angegeben, und so habe ich ihr ein blaues Päckchen gepackt.

    Selber gemacht habe ich einen Untersetzer in der Technik des tunesischen Häkelns. Die Anleitung dazu kam aus dem Gründl-Adventskalender 2025.

    Mein Wichtelpäckchen hatte die Farbvorgaben

    • Grüntöne: Salbeigrün, Khaki, Moosgrün, sanftes Blaugrün
    • Rottöne: Gedämpftes Rostrot, sanftes Burgunder, Lachs, Terrakotta
    • Blautöne: Warmes Navy, dunkles Türkis
    • Neutrale Farben: Ecru, Sand, warmes Grau

    Das war das Ergebnis einer Online-Farbberatung und diese Töne würden mir besonders gut stehen.

    Mein Päckchen hat meine Erwartungen weit übertroffen, nicht nur, dass ich einen Wollmeisenstrang und zwei dazu passende Make-it-Blümchen-Konen bekommen habe, neben vielen wunderbaren Kleinigkeiten war eine selbst genähte Projekttasche das absolute Highlight.

    Liebe Wichtelmama, vielen lieben Dank für das wundervolle Päckchen!

    Aus den neuen Garnen und bereits vorhandenen möchte ich mir einen Pullover oder eine Strickjacke stricken.

    Das harmoniert doch wunderbar, oder?

  • 2.611 – Zeenas Adventskalender

    Liebe Freundinnen und Freunde von Zeenas Wolle,

    eigentlich wollte ich euch meinen

    Adventskalender

    erst vorstellen, wenn es in den einschlägigen Discountern Lebkuchen zu kaufen gibt. Aber die neue Verpackungsverordnung der EU macht es notwendig, die Adventskalender nun eiligst zu verkaufen.

    Daher geht es bereits heute los. Es gibt verschiedene Varianten, die ich euch hier vorstelle.

    Zunächst gibt es zwei Farbvarianten, beide bestehen aus kräftigen Farben. Das erste Farbschema trägt den Titel

    Polarlichter

    und das zweite bekam den Namen

    Eismeer.

    Bei beiden Adventskalendern bekommt ihr 12 mit Säurefarben handgefärbte Stränge à 20 Gramm mit ca. 84 Metern in der Qualität Sockenwolle, bestehend aus 75% Schurwolle und 25% Polyamid

    Der Kalender Polarlichter enthält zu allen ungeraden Tagen des Dezembers einen Strang, also jeweils am 1., 3., 5., 7., 9., 11., 13., 15., 17., 19., 21. und 23. Dezember 2026.

    Der Kalender Eismeer enthält zu allen geraden Tagen des Dezembers einen Strang, also jeweils am 2., 4., 6., 8., 10., 12., 14., 16., 18., 20., 22. und 24. Dezember 2026.

    Wer also an jedem Tag des Dezembers bis Heilig Abend einen kleinen Strang bekommen möchte, kann ganz unkompliziert beide Kalender kaufen.

    Ab dem 1. Dezember werde ich auch eine Anleitung hier Stück für Stück veröffentlichen, wir können also einen Knit-Along machen. Und ich werde euch zu jeder Farbe eine kleine Geschichte erzählen. Ihr dürft gespannt sein.

    Zusätzlich könnt Ihr auch noch einen 100-Gramm Strang mit ca. 420 Metern in der gleichen Qualität farblich passend gefärbt dazu kaufen.

    Apropos kaufen, kommen wir zum für viele wichtigsten Punkt, den Kosten. Ein Kalender mit 12 handgefärbten 20-Gramm-Strängen kostet 73,50 €, wer dazu einen handgefärbten 100-Gramm Strang möchte, muss zusätzlich 20,25 € investieren.

    Versendet wird der Adventskalender ab Anfang November 2026.

    Kaufen könnt ihr ihn ab sofort bei Etsy.

  • 2.613 – #WMDEDGT und Hamburg, Tag 8

    2.613 – #WMDEDGT und Hamburg, Tag 8

    Auch heute fragt Frau Brüllen:

    You know the drill, right? Es ist der 5., d.h. es heisst wieder „WMDEDGT?“ (kurz und knackig für „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?“

    I know the drill!

    Mein heutiger Tag ist sehr, sehr schnell beschrieben. Zunächst haben wir in der Früh am Hauptbahnhof Hamburg bei Schweinske gefrühstückt und haben dann den Sohn meines Partners zu seinem Gleis begleitet. Dann haben wir ausgecheckt. Für die, die es nicht mitbekommen haben – wir waren im Hotel Ibis Alster Centrum. Danach ging es auf die Autobahn und unterbrochen von zwei Pausen mit jeweils Fahrerwechseln und mehreren Staus haben wir am Abend glücklich unser Daheim erreicht. Nun steht noch Auspacken der Koffer, Einpacken der Taschen für die morgige Arbeit und ein bisschen entspannen auf dem Plan.

    Mal sehen, was die anderen vom heutigen Tag berichten.

  • 2.613 – Me-made-Mittwoch

    2.613 – Me-made-Mittwoch

    Eine neue Kreation von mir kann ich euch beim heutigen Me-Made-Mittwoch zeigen. Begonnen hat es mit dieser Quallenbrosche, die ich bei Bijou Brigitte sah und haben musste.

    Zu der Quallenbrosche brauchte es natürlich ein passendes Outfit. Als Oberteil fand ich etwas passendes bei C&A, aber beim Thema Rock fand ich nichts, was meinen Vorstellungen entsprach. Es sollte zum Thema Wasser passen und am liebsten hätte ich Korallen darauf gehabt. Natürlich gibt es so einen Rock nicht zu kaufen, also musste die Nähmaschine ran. Zunächst habe ich eine intensive Online-Recherche nach einem passenden Stoff gehabt und wurde schließlich bei japanischen Stoffen fündig. Der Name Waterfall war sozusagen Programm.

    Es sollte daraus ein weitschwingender Rock mit Eingrifftaschen werden. Da ich „nur“ drei Meter davon hatte, wurde es wegen meines Körperumfangs kein kompletter Tellerrock, sondern an die beiden Tellerrockteile habe ich noch rechts und links Keile eingenäht. Daher sind die Nahttaschen auch nicht exakt an der Seite (jede zusätzliche Naht frisst Weite), sondern sie sind – ähnlich wie bei Dirndlröcken – nach innen versetzt.

    Nach mehrern Tagen Aushängen wurde dann der Saum markiert und umgenäht. Die Idee der Korallen war aber noch nicht ganz gestorben und so machte ich mich einen Tag vor dem geplanten Tragen des Rocks daran, ihn mit Stickereien zu verzieren (das führte dann im übrigen zu der Verzierung des hier vorgestellten gelben Kleides). Das ging überraschend einfach und ein paar kleine Anhänger* ergaben noch einige Hingucker.

    Der Stoff ist allerdings so durchsichtig, dass ich auch noch einen Unterrock* gekauft habe, der ist ja aber vielseitig zu verwenden.

    Natürlich knittert der Stoff ein wenig, aber er knittert ähnlich edel wie Leinen. Insgesamt bin ich mit meinem Werk zufrieden und durchaus willig, Röcke zukünftig überwiegend selber zu nähen.

    Dieses Outfit hat mich auch zu der gestrigen Geburtstagsfeier passend gekleidet.

    * Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.

  • 2.614 – Hamburg, Tag 7

    2.614 – Hamburg, Tag 7

    Heute hatten wir einen Geburtstag zu feiern, aber erst ab Nachmittags. Daher haben wir den Vormittag genutzt, um zunächst in Rohlfs Bäckerei zu frühstücken und unsere sieben Tortenkartons abzuholen. Wozu wir diese benötigen, verraten wir euch bald auf diesem Blog.

    Nach dem preiswerten Frühstück in gemütlichem Ambiente haben wir uns auf den Weg zum berühmten Isemarkt gemacht. Das ist ein Markt, der unter den Gleisen der Hochbahn U3 zwischen den Stationen Eppendorfer Baum und Hoheluftbrücke jeden Dienstag und Freitag stattfindet. Es gibt dort Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch, Käse, Honig, Eier, allerlei Kunstgewerbe, Haushaltwaren, vieles mehr und auch „Fressbuden“.

    Vor einigen Jahren gab es einen wahren Hype mit den sogenannten Isemarkt-Cardigans:

    Inzwischen scheinen Oberteile in Ringelmustern der neue „heiße Scheiß“ zu sein:

    Es gab mehrere Stände davon und alle waren gut belagert, bei diesem hier habe ich einfach einen glücklichen Moment gehabt, um ihn gut ablichten zu können.

    Und – die junge Damenwelt strebt nach Schmuck aus Glasperlen! Auch davon haben wir mehrere Stände umlagerte Stände gesehen:

    Da noch ein bisschen Zeit war, haben wir im Anschluss an den Isemarkt-Besuch noch einen Bummel durch einen Teil von Havestehude unternommen und dabei wundervolle Jugendstil-Villen gesehen.

    Am Nachmittag und Abend saßen wir dann überwiegend herum, wie das bei Geburtstagfeiern halt so ist. Infolgedessen habe ich natürlich weniger Schritte als in den Tagen zuvor geleistet.

  • 2.615 – Montagsstarter und Hamburg, Tag 6

    2.615 – Montagsstarter und Hamburg, Tag 6

    Spät am Abend schaffe ich es noch, den Montagstarter zu ergänzen.

     Sommer ist mir viel lieber als Winter, ich schwitze lieber als ich friere.

     Wenn man die Möglichkeit hat, sich im Wasser abzukühelnsind auch hohe Temperaturen problemlos aushaltbar.

    Das Eis heute Nachmittag schmeckt(e) köstlich.

    In ein Museum zu gehen ist auch eine gute Möglichkeit, Kühle durch klimatisierte Räume zu erlangen.

     Immer wieder schön ist es für mich, nach Hamburg zu kommen.

    Dort hat es mir immer gut gefallen.

    ❼ Im Kalender steht diese Woche einen 91. Geburtstag zu feiern, ich habe am Tag darauf die Autofahrt zurück nach Hause geplant und dann freue ich mich auf den Stricktreff am Donnerstag Abend von den Oberpfälzer Stricklieseln.

    Und weil ich nun schon dabei bin, einen Blogbeitrag zu schreiben, kann ich auch gleich vom heutigen Tag berichten. Gefrühstückt haben wir bei „Frau Möller„, auch das ist sehr zu empfehlen. Auf dem Fußweg zurück zum Hotel fiel mir noch diese wunderschöne Fassade auf:

    Das ist das einzige Foto, das ich heute gemacht habe, denn der heutige Tag stand nicht im Zeichen von Sightseeing, sondern im Zeichen von Vorbereitungen für den morgigen Geburtstag treffen und sonstige Kleinigkeiten erledigen. Entsprechend wenig Schritte sind zusammengekommen und dennoch sind wir nun rechtschaffen müde.

  • 2.615 – Hamburg, Tag 5

    2.615 – Hamburg, Tag 5

    Den gestrigen Sonntag begannen wir wieder mit einem Frühstück im Mitte Café Hamburg. Foto gibt’s keins, ich habe wieder die Bowl gegessen, die ihr bei Tag 2 bewundern könnt.

    Und dann haben wir eine Alsterrundfahrt gemacht, von der Binnen- über die Außenalster und dann noch in einige Kanäle. Das ist sehr empfehlenswert. Wir haben einen Bootsführer gehabt, der viel erklärt hat. Seht selbst ein paar Eindrücke an:

    Auf der Alster fährt ein Tretboot in Form eines Schwans und eins in Form einer Ente herum. Laut Bootsführer sitzt da – falls ein Mann mit im Tretboot sitzt – die wahre Liebe drin, denn welcher Mann würde sich sonst freiwillig in so ein Ding setzen.

    Als nächstes fuhren wir mit der S-Bahn zu den Landungsbrücken, um ein Fischbrötchen in Brücke 10 zu essen. Dort gibt es die besten Fischbrötchen in ganz Hamburg.

    Zurück ging es an Land in Richtung S-Bahn, hier seht ihr den Bereich zwischen Landungsbrücken und Festland, dort ist der Hafenbereich für die Rundfahrtschiffe. Die haben entsprechend wenig Tiefgang, weil sie möglichst auch bei niedrigerem Wasserstand in die Speicherstadt fahren möchten.

    Wir fuhren dann mit der U3 über die „Aussichststrecke“ Landungsbrücken-Baumwall zurück zum Hotel.

    Am Abend waren wir dann erneut bei Frau Möller, wie schon am Tag 1. Es war wieder hervorragend!

    Gemütlich schlenderten wir nach dem Essen zurück zum Hotel und mir kamen noch einige Fotomotive unter:

    Dieser Tag ging erwartungsgemäß mit weniger Schritten zu Ende als in den Tagen zuvor, meine Füße danken es mir!

  • 2.616 – Hamburg, Tag 4

    2.616 – Hamburg, Tag 4

    Der gestrige Tag stand überwiegend im Einfluss des Christopher-Street-Days (CSD) in Hamburg. Aber zunächst stand natürlich wieder ein Frühstück einzunehmen auf der Agenda. Da es die Bäckerei Allwörden derzeit am Hauptbahnhof nicht gibt, haben wir die Filiale in den Colonnaden aufgesucht, um endlich die besten Franzbrötchen genießen zu können. Mein Handy verblieb aus Versehen im Hotelzimmer, so dass es zunächst wenig Fotos gibt.

    Weiter bummelten wir dann über den Jungfernstieg. Beim dortigen Rossmann fanden wir diese gestaltete Legowand:

    Weiter ging es in Richtung Europa-Passagen mit einem Abstecher ins Alster-Haus.

    Alle mit Ständen auf dem Straßenfest am Jungfernstieg und auf dem Ballindamm vertretenen Firmen präsentierten sich zumindest an diesem Tag als LGBTQ+-freundlich.

    Wir verbrachten eine dermaßen lange Zeit dort mit bummeln und gucken und staunen, dass wir tatsächlich wieder Hunger hatten und erneut – wie schon am Tag 2 – ins Hanoideli in der Europa-Passage gingen, um uns dort mit wieder sehr leckerem Essen zu stärken.

    Bis wir damit fertig waren, war der CSD-Umzug an der Ecke Mönckebergstraße / Bei der Petrikirche angekommen und wir waren beim Verlassen der Europa-Passage direkt mittendrin statt nur dabei. Hier ein paar Eindrücke:

    Nach einigen Minuten des Schauens machten wir uns auf den Weg zurück zum Bahnhof, der Sohn von mP wurde mit dem Zug von uns erwartet. Nach einer kurzen Pause des Frischmachens nahmen wir unser Abendessen im Mutterland Stammhaus zu uns.

    Frisch gestärkt begaben wir uns wieder an die Binnenalster, um Teil der feiernden Menge zu werden:

    Den angenehmen Abend ließen wir dann mit einem Bier aus dem hoteleigenen Getränkeautomaten ausklingen.

    Die Menge meiner Schritte lässt sich, glaube ich, nicht mehr steigern, ohne dass ich Gefahr laufe, meinen Füßen zu schaden.

  • 2.617 – Hamburg, Tag 3

    2.617 – Hamburg, Tag 3

    Gestern haben wir es sehr gemütlich angegangen, morgens gab es ein Frühstück bei Schweinske im Hauptbahnhof. Danach waren wir ein bisschen Bummeln, die Spitalerstraße runter und dann die Mönckebergstraße wieder hoch. Zum Glück konnte ich mich zurückhalten und habe keine Kleidung gekauft, obwohl mir einiges wirklich sehr, sehr gut gefallen hätte.

    Dann aber haben wir uns ins Auto gesetzt und sind zur Veddeler Fischgaststätte gefahren (ich habe mich tatsächlich verfahren und wir mussten quasi nochmal durch den Stau über die Elbbrücke hin und zurück fahren). Das Essen schmeckt immer noch so fantastisch wie vor 35 Jahren, aber die Qualität hat sich herumgesprochen, es wimmelt nur so von Touristen, selbst nachmittags um 16:00 Uhr. Wenn, dann fahre ich das nächste Mal da nur im Winter hin.

    Und dann ging es zu meinem Lieblingsturm – dem Planetarium im Stadtpark.

    Erstmalig in meinem Leben war ich auch auf der Aussichtsplattform, die ihren Namen völlig zu Recht verdient:

    Gut zu sehen ist, WIE GRÜN Hamburg ist.

    Danach machten wir uns bei einsetzendem Regen auf den Rückweg zum Hotel, dicke Tropfen begleiteten unseren Fußweg zum Auto. Aber dann kam ein Wolkenbruch herunter, der es in sich hatte, wahre Sturzbäche bildeten sich auf den Straßen.

    Weitere gemeinsame Aktivitäten haben wir nicht mehr geplant, denn ich war voller Vorfreude, denn mP war ja inzwischen mit dem Zug unterwegs nach Hamburg. Ich habe ihn natürlich am Bahnhof abgeholt und auf dem Weg dorthin fiel mir diese Figur auf:

    Wer nicht weiß, warum es diese Figur gibt und woher der Spruch „Hummel Hummel Mors Mors“ kommt, kann das gern bei Wikipedia nachlesen. Fast pünktlich angekommen ist mP und so endete der Abend mit einem schönen Wiedersehen und nach noch mehr Schritten als gestern.

  • 2.618 – Hamburg, Tag 2

    2.618 – Hamburg, Tag 2

    Den gestrigen Tag wollten wir mit einem Frühstück im Hauptbahnhof starten, allerdings sind wir auf dem Weg dorthin im Mitte Café Hamburg hängen geblieben. Dort haben wir ein wunderbares und sehr sättigendes Frühstück zu uns genommen.

    Das hat uns für unser nächstes Ziel gestärkt, das Panoptikum. Ein Teil der Überlegung hierzu war, dass es dort nicht so heiß wie draußen wein würde, gestern war nämlich der vermutlich heißeste Tag unserer Reise.

    Hierzu liefen wir erneut über die Reeperbahn – ich glaube, ich war in meinem Leben vorher noch nie so oft dort wie in diesem Urlaub. Gelernt haben wir, warum die „Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen“ Hamburger heißt.

    Das Panoptikum ist sehr empfehlenswert, das Arrangement der Figuren führt dazu, dass man manchmal nicht sicher ist, ob es eine Wachsfigur oder ein lebender Mensch ist. Hier ein paar Eindrücke davon:

    Insbesondere das Arrangement der Figuren Obama und Trump zeigt einen feinen Sinn für Humor.

    Weiter ging es erneut zu den Landungsbrücken, weil wir uns mit einer Fähre der HADAG zur Elbphilharmonie, kurz auch Elphi genannt, bringen lassen wollten. Auf dem Wasser ging ein angenehmens Lüftchen und dank Deutschlandticket sind wir die Strecke dann tatsächlich hin, zurück und hin gefahren.

    Noch bis Anfang Oktober ist der Eintritt für die Plaza kostenlos, man muss sich aber dennoch ein gedrucktes Ticket abholen. Inzwischen war ich so fertig von der Hitze, dass ich keine Fotos auf der Elphi gemacht habe, aber auf Instagram findet ihr unter dem #elbphilharmonie ca. 519 Tausend Beiträge.

    Danach – es war früher Nachmittag – hatten wir Hunger, wollten sitzen und hätten es gern kühler. Also fuhren wir zurück zur Europa-Passage und aßen dort beim Hanoideli sehr gut.

    Danach gönnten wir uns eine Auszeit im Hotel, bevor wir abends loszogen, das bunte Lichtertreiben auf der Reeperbahn zu erleben:

    Auch dieser Tag forderte uns viele Schritte ab und so sank zumindest ich relativ früh ins Bett.