Autor: Sabine

  • 2.655 – Rügen, Tag 5

    2.655 – Rügen, Tag 5

    Das Beitragsbild stammt von Mario und trägt den Titel „Übersichtskarte der Infrastruktur auf der Insel Rügen“

    Tag 5 auf Rügen stand ganz unter dem Zeichen des „Rasenden Rolands„. Der Rasende Roland ist ein Schmalspurzug der Rügenschen Bäderbahn (RüBB), gezogen von einer Dampflokomotive. Insgesamt hat die RüBB mindestens vier (auf der Homepage steht, es sind acht!) dieser beeindruckenden Lokomotiven, so viele sahen wir nämlich. Ausgestattet mit einem Tagesticket für 35,00 € und einem Schmalspuraufschlag in Höhe von 12,00 € als Ergänzung vom Deutschlandticket konnten wir soviel und so oft mit dem Zug fahren, wie wir wollten. Die Strecke des Zuges geht von Lauterbach Mole über Putbus nach Binz, Sellin, Baabe und Göhren, um nur die wichtigsten Bäder der Strecke zu nennen.

    Unser erster Streckenabschnitt führte uns von Baabe nach Binz. Dort verließen wir den Rasenden Roland und machten uns zu Fuß auf den Weg zur Seebrücke. Auf dem Weg dorthin gönnten wir uns bei Junge Die Bäckerei ein Frühstück. Und dann ging es auf die Seebrücke, um Fotos des oft fotografierten Kurhauses Binz zu machen. Von der Seebrücke aus sieht man auch den berühmten Müther-Turm des Rügener Bauingenieurs Ulrich Müther. Als wir noch am Ende der Seebrücke verweilten, hatten wir das Glück, dass ein Passagierschiff dort anlegte.

    Bei zunehmender Hitze traten wir den Rückweg zum Bahnhof an, setzten uns in den nächsten Zug in Richtung Göhren (also in die Richtung, aus der wir kamen) und stärkten uns im Restaurant am Bahnhof Sellin. Das ist sehr empfehlenswert. Ein Blick auf den Fahrplan verriet uns dann unsere nächsten Pläne: Mit dem Zug um 15:05 Uhr fuhren wir in Richtung Göhren, dort blieben wir im Zug, der uns ab 15:54 Uhr in Richtung Putbus brachte. Auf dieser Fahrt nutzen wir auch noch den mitgeführten Buffetwagen (ratet, wer vergessen hat, Bilder zu machen) und genossen die gesamte Fahrt bis Lauterbach Mole – ich mit Strickzeug. Von dort wird der Zug mit einer Diesellok zurück nach Putbus gezogen und während des halbstündigen Aufenthalts wird die Dampflokomotive mit Wasser und Kohlen bestückt. Wir fuhren dann die Strecke noch bis Baabe zurück, um dort nach ein paar Einkäufen wieder zur Ferienwohnung zu radeln.

    Hier noch Videoaufnahmen der Lokomotive bei der Arbeit:

  • 2.656 – Rügen, Tag 4

    2.656 – Rügen, Tag 4

    Das Beitragsbild stammt von Mario und trägt den Titel „Übersichtskarte der Infrastruktur auf der Insel Rügen“

    Nach dem gestrigen, sehr fordernden Urlaubstag haben wir uns heute für einen Nahezu-nichts-tun-Tag entschieden. Er war geprägt von Ausschlafen, gemütlich Frühstücken, ruhen, stricken, ein bisschen kochen, Essen und anschließendem Radeln nach Baabe zur Buchhandlung „Beiboot“, um das Buch „Glücksorte auf Rügen“* zu kaufen. Erstanden haben wir dann noch eine Karte im Maßstab 1:75.000, weil wir uns gern auf gedruckten Karten einen Überblick verschaffen. Versorgt mit neuem Lese- und Entdeckungsstoff haben wir uns dann ein Eis von Benni’s Eiscafé gegönnt.

    Das Sanddorn-Holunderbeeren-Eis ist mein persönlicher Favorit, allerdings habe ich bisher außerdem nur noch das Joghurt-Blutorange-Eis gegessen. Aber ich bleibe dran, ein umfassendes Urteil abgeben zu können.

    Nach dieser Anstrengung haben wir uns zum Strand begeben, ich hatte „dort herumliegen“ im Sinn und mP wollte tatsächlich in der Ostsee schwimmen.

    Inspiriert vom Buch „Glücksorte auf Rügen“, in dem die Fischerboote am Strand von Baabe als Inspirationsquelle für den Maler Lyonel Feininger angegeben werden, wollte ich diese zumindest fotografisch festhalten.

    Und dann habe ich tatsächlich noch Möwen entdeckt, eine davon ließ sich auch recht willig fotografieren:

    Zufrieden mit dem heutigen Tag erledigten wir noch ein paar Einkäufe im Supermarkt, bevor wir in der Ferienwohnung mit einer gemütlichen Brotzeit und eine Flasche Wein den Abend ausklingen ließen.

    Ach ja, vom Strickzeug wollte ich ja noch berichten. Am meisten stricke ich derzeit an meinem Aprilwetter-Sweater aus Wollmeise, der inzwischen abgetrennte Ärmel hat, somit kann ich den Körper entspannt gerade runter stricken. Leider lässt er sich nicht gut fotografieren, denn der Rand rollt sehr hoch.

    Die Streifenfolge entsteht einerseits durch „blindes“ Ziehen der nächste Farbe und der Anzahl der Streifen durch Würfeln. Ich bin auf das Ergebnis sehr gespannt. Einen farblich passenden Rock möchte ich mir dazu nähen, den passenden Stoff habe ich in einem Shop für Afrika-Stoffe gefunden.

    *„Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.“

  • 2.656 – Rügen, Tag 3

    2.656 – Rügen, Tag 3

    Das Beitragsbild stammt von Mario und trägt den Titel „Übersichtskarte der Infrastruktur auf der Insel Rügen“

    Der gestrige Tag war geprägt von zwei besuchten Orten. Zunächst haben wir den Tag mit einen Frühstück in Karls Erdbeerhof begonnen. Das Frühstück wird als Buffet dargereicht, man bezahlt nach Gewicht der aufgeladenen Lebensmittel einen Einheitspreis (2,60 € je 100 Gramm – das gilt auch für das Mittagessen). Gerade für Familien mit Kindern oder auch für Menschen wie mich, die zum Frühstück nicht ganz so viel essen, finde ich das ein hervorragendes Angebot. Nach dem Frühstück sind wir noch durch den Außenbereich gegangen. Dort gibt es einiges an Attraktionen für Kinder mit Raupenbahn, Rutschen, Streichelzoo und vielem mehr. Weiteres Bummeln führte uns durch das reich- und zumeist erdbeerhaltige Sortiment von Karls Erdbeerhof. Unter anderem fand ich dort den von mir geliebten Erdbeer-Sahne-Tee, den wir natürlich auch kauften. Wir sahen dann noch bei der Herstellung der guten Bonbons zu (auch davon haben wir gekauft, Geschmacksrichtung Erdbeer, Erdbeer-Sahne und Sanddorn-Sahne). Insgesamt war der Aufenthalt sehr kurzweilig, wir waren nämlich über drei Stunden dort.

    Danach ließen wir uns vom Auto nach Prora tragen. Dort haben wir uns zunächst im Café der Jugendherberge mit Bockwurst und Getränken gestärkt, bevor es an den Strand ging.

    Von dort liefen wir bei sengender Sonne und erschöpfender Hitze am Strand entlang bis zur Kaimauer und dann durch einen sehr sandigen Waldweg bis hin zum Dokumentationszentrum Prora.

    Das Dokumentationszentrum ist in einem der ovalen Gebäude untergebracht, die als Gemeinschaftshaus mit Speisesaal gedacht waren. Früher wurde in diesem Teil der Prora-Anlage anscheinend eine Diskothek betrieben, zumindest sieht es von außen so aus. Die Ausstellung selber arbeitet sehr breit die Zeit zwischen der Machtergreifung und dem Ende des zweiten Weltkrieges auf. Das fanden wir eher schade, wir hätten uns eine Fokussierung auf Prora gewünscht. Beispielsweise würde uns durchaus interessieren, was denn die weiteren Planungen mit dem riesigen Gebäudekomplex ist. Das Dokumentationszentrum soll in einen derzeit noch zu renovierenden Teil der Anlage umziehen, das ist auch dringend notwendig, denn das Gebäude, in dem es jetzt ist, ist sehr, sehr, sehr renovierungsbedürftig.

    Dieses Waschbecken ist in der dortigen Damentoilette zu finden, ich finde, es zeigt den Renovierungs- bzw. Umzugsbedarf sehr deutlich.

    Nach all dieser Anstrengung waren wir nur noch im Supermarkt, um uns mit Sekt für den im Erdbeerhof gekauften Erdbeerlimes zu versorgen und sind dann erschöpft und voller Eindrücke zurück in die Ferienwohnung gefahren.

  • 2.657 – Rügen, Tag 2

    2.657 – Rügen, Tag 2

    Das Beitragsbild stammt von Mario und trägt den Titel „Übersichtskarte der Infrastruktur auf der Insel Rügen“

    Der gestrige Sonntag begann mit einem Frühstück in der Ferienwohnung und dem anschließenden Satteln der Hühner, ach nein, Besteigen der Fahrräder. Die Ostsee und ihren Strand in Baabe wollten wir besuchen und das ist uns bei außerordentlich sonnigem, warmen Wetter auch gelungen. Wir spazierten noch ein gutes Stück an den Dünen in Richtung Göhren und direkt am Wasser wieder zurück zum Ausgangspunkt.

    Anschließend bummelten wir durch die diversen Souvenirläden, bevor wir uns ein wohlverdientes Essen im China-Thai-Imbiss gönnten:

    Das Essen war preiswert und schmackhaft, der Service freundlich und schnell. Gestärkt machten wir uns mit den Fahrrädern auf den Weg nach Göhren. Dort reizte uns ein Spaziergang auf der Seebrücke. Eine der Möwen hatte wohl eine Karriere als Fotomodell im Sinn, jedenfalls ließ sie einige Menschen recht nah an sich heran und auch ich konnte sie mehrfach ablichten.

    Danach ging es zurück zur Ferienwohnung, ein bisschen ausruhen und für mich auch stricken. Über meine mitgenommenen Strickprojekte werde ich auch noch ausführlich berichten.

    Nach dem Ausruhen und dem Abendessen, das wir in der Ferienwohnung zubereiteten und aßen, haben wir uns nochmals auf die Fahrräder geschwungen und sind zum kleinen Hafen von Baabe, dem Bollwerk gefahren. Dort sind stimmungsvolle Fotos in der Abenddämmerung entstanden. Hier eine Auswahl davon:

  • 2.658 – Rügen, Tag 1

    2.658 – Rügen, Tag 1

    Das Beitragsbild stammt von Mario und trägt den Titel „Übersichtskarte der Infrastruktur auf der Insel Rügen“

    Gestern war es endlich so weit, unser langersehnter Urlaub begann, der uns nach Rügen führen soll. Wir haben bereits vorgestern das meiste ins Auto gepackt, so dass wir nur noch am Morgen die Fahrräder anhängen mussten. Los ging es um viertel nach sieben und nach zwei größeren Pausen und dreimaligem Fahrerwechsel waren wir schon um 16:00 Uhr auf der Insel. Noch ein Tankstopp und ein kurzer Einkauf beim ortsansässigen Aldi trennten uns vom Bezug der Ferienwohnung, die wir um 17:00 Uhr erreichten. Dort gab es noch ein paar Irrungen und Wirrungen bezüglich der Buchung und wegen eines nach einer neuen Batterie piepsenden Rauchmelders, aber letztlich war um 18:00 Uhr alles erledigt, das Fahrzeug war ausgeräumt, der Rauchmelder schweigt und Handtücher und Bettwäsche hatten wir auch. Bezogen haben wir die Hauptwohnung der Ferienwohnungen Brand.

    Seht ihr den gehäkelten Topflappen?

    Nach der anstrengenden Fahrt hatten wir nur noch den Wunsch, etwas leckeres zu Essen und auf Empfehlung von mP (aus einem früheren Urlaub von ihm) sind wir zur Aalkate gegangen, nicht ohne vorher die Plätze zu reservieren (unbedingt notwendig!). Was soll ich sagen – es war superlecker. Ich hatte die Bratheringe mit Röster und ich glaube, davon werde ich noch in Jahren sprechen. Ein Foto vom Essen habe ich nicht gemacht, ich habe es schlicht vergessen. MP hatte Zürcher Geschnetzeltes, denn es gibt auch immer ein Gericht für Nicht-Fisch-Esser.

    Auf dem Fußweg zur und von der Aalkate habe ich noch einige Eindrücke des Orts gesammelt:

  • 2.671 – Montagsstarter

    2.671 – Montagsstarter

    Gerne mache ich heute wieder bei antetannis Montagsstarter mit. Die heutigen Textfragmente sind

    ❶ Mein Montagsstarter ist heute geprägt von Freude über das sommerliche Wetter.

     Wenn ich klassische Musik höre, kann ich  vortrefflich während einer Zugfahrt dösen (erst heute morgen angewendet).

    Ein Studium an einer Fernuni erfordert Disziplin (auch schon selbst erfahren).

    ❹ Laktoseintoleranz ist mir nicht aus eigener Erfahrung bekannt, zum Glück.

    ❺ Ich finde es gut, wenn Schulferien sind, weil dann auf den Straßen und in der Bahn deutlich weniger Berufspendler sind.

    Hinterher bin ich oftmals klüger, insbesondere beim Thema Zeitmanagement verschätze ich mich häufig.

    ❼ Im Kalender steht diese Woche der Besuch von zwei Stricktreffen, ich habe ein entspanntes Wochenende im Haus meiner Tochter mit hoffentlich ganz viel Sonne geplant, damit wir den Schwimmspa nutzen können und dann freue ich mich auf ein Treffen mit einer Freundin, bei dem wir mit Perlen basteln wollen.

  • 2.674 – #BSAN

    2.674 – #BSAN

    Bei Amberlight gibt es eine neue Linkparty, nämlich „Besser spät als nie“ – kurz: #BSAN. Dort kann man alle Beiträge verlinken, die eben zum Thema passen.

    Und in diesem Zusammenhang fiel mir auf, dass ich viele meiner Strickstücke noch gar nicht vorgestellt habe. Die Linkparty ist eine gute Gelegenheit, dies nachzuholen.

    Ich fange mit der Jacke Delta an. Sie ist gestrickt aus der Wolle Bingo von Lana Grossa und nach der Anleitung Delta von Nicolor. Insgesamt habe ich 1.344 Meter mit Nadeln der Größe 4,5 mm verstrickt. Ich mag die Jacke sehr gerne, denn sie wärmt gut und ist unempfindlich, was die Pflege betrifft, denn die Wolle kann in der Maschine gewaschen werden.

    Die ersten Aufnahmen der Jacke sind vergangenes Jahr in Hamburg entstanden:

    Durch ihre pflegeleichte Art ist es auch die richtige Jacke, wenn ich im Wollgeschäft aushelfe, so wie erst kürzlich:

    Und wer jetzt neugierig ist und wissen möchte, welches Wollgeschäft das ist: Es ist die Wolltanke in München. Hier bekommt ihr noch ein paar Einblicke aus dem Laden, die Auswahl ist wirklich riesig:

    Es gibt natürlich auch nützliches Zubehör in verschiedenen Ausführungen und Perlen zum Einstricken.

    Toll finde ich auch die Spendenbox für Socken – da weiß man, dass die Spende den richtigen Personen zugute kommt und die Idee nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen soll durch fragwürdige Weltrekorde.

  • 2.676 – Me made Mittwoch

    2.676 – Me made Mittwoch

    Die Feiertage in den letzten Wochen haben mich in Sachen Blog führen etwas aus der Bahn geworfen, aber nun geht es hier weiter. Es geht um Punkte, einige Punkte möchte ich ansprechen, ohne dass es irgendwo Pünktchen zu sehen geben wird.

    Zunächst ist mir eine Punktlandung gelungen, die hier vorgestellte Jacke wurde nämlich heute fertig. Dazu hat das Wetter freundlicherweise punktuell mitgespielt und die dunklen Regenwolken während des Fototermins nicht gezeigt. Und eine weitere Punktlandung ist der Verbrauch des Garns – es sind nämlich genau zwei ganze Knäuel übrig geblieben. Um welche Jacke handelt es sich?

    Die Jacke 41 Setapura von Lana Grossa ist fertig. Ausführlich vorgestellt habe ich sie in diesem Blogartikel. Ich habe auch in Erwägung gezogen, dass ich sie für das #FJKA fertig stelle, das hat allerdings leider nicht ganz geklappt, da war vergangenen Sonntag die Timline zu Ende. Nun aber hier die Tragefotos:

    Die Knöpfe habe ich bei Ludwig Beck Kurzwaren & Wolle bei einer Veranstaltung gekauft. Wie gut sie passen, ist sehr schwer fotografisch einzufangen. Sie haben zwar die gleiche Farbe wie die Jacke, aber durch das leicht schimmernde, sind es hübsche Hingucker:

    Ganz besonders freut mich, dass meine Vorstellung, eine Jacke farblich passend zu mehreren Sommerkleidern zu fertigen, aufgegangen ist. Seht euch nur an, wie gut die Jacke zu den Kleidern passt.

    Die Schnittführung der Jacke ist übrigens unprätentiös:

    Und nun gehe ich mal schauen, was die anderen so gewerkelt und beim Me Made Mittwoch vorgestellt haben.

  • 2.691 – Montagsstarter – heute am Dienstag

    2.691 – Montagsstarter – heute am Dienstag

    Ich bin einen Tag zu spät für Antetannis Montagsstarter, aber lieber spät als nie.

    1. Noch vor ein paar Jahren hatte ich insbesonders beruflich noch Ambitionen, nun bin ich aber da angelangt, wo ich mich wohl fühle und ich hoffe sehr, dass das bis zu meiner Rente auch so bleibt.

    2. Nach einem guten Essen freue ich mich, einen guten Espresso zu trinken.

    3. Pommes esse ich sehr gern, insbesondere zum Freibad oder ein Therme gehört es für mich zu meinem persönlichen Standardprogramm.

    4. In Regen (die Stadt im bayerischen Wald, und dabei insbesondere das Wollfest Ois um d’Woi, ich berichtete hier darüber) geht wohl die Ära der Wollfeste zu Ende, jedenfalls ist es leider für dieses Jahr abgesagt. Das ist für mich deswegen besonders schade, weil wir zu dem Zeitpunkt in Dürrwies im Urlaub sein werden, von dort wäre es ein Katzensprung zum Wollfest gewesen.

    5. In diesem Sommer möchte ich erstmals in meinem Leben die Insel Rügen besuchen.

    6. Überall kann man schöne Motive zum Fotografieren finden. Den Beweis dafür liefere ich euch in der Bildergalerie unten, es sind Aufnahmen eines kleinen Spaziergangs am vergangenen Sonntag.

    7. Im Kalender steht diese Woche insbesondere die Vorbereitung für das Wollefärben unter Freundinnen, das für Pfingstmontag geplant ist, ich habe sonst weiter nichts geplant und dann freue ich mich natürlich auf das Wollefärben.

  • 2.695 – Freitagsfüller

    2.695 – Freitagsfüller

    Heute sind es folgende Textbausteine im Freitags-Füller:

    1.  Bei Magnum fällt mir  sowohl das Eis als auch die Fernsehserie, bei der die Waffe Magnum eine Rolle spielt, ein.

    2.  Die Besuche der Bregenzer Festspiele in den Jahren 2022 (Madame Butterfly) und 2024 (Der Freischütz) waren für mich spektakulär, daher freue ich mich, dass wir auch dieses Jahr (La Traviata) wieder da sein werden. Drückt uns die Daumen, dass das Wetter hält.

    3.  Ich verstehe nicht, warum sich manche Menschen beim Autofahren so viel Stress machen, in dem sie auf unübersichtlichen Strecken überholen, dicht auffahren oder bei zähfließendem Verkehr auf der Autobahn (regelmäßg der Fall, wenn ich nach München fahre). Meist ist die Zeitersparnis bzw. der Vorsprung nur minimal, wenn überhaupt vorhanden.

    4.  Hochwertige Möbel sind anscheinend weitestgehend zeitlos, jedenfalls habe ich meinen im Jahr 2023 gebraucht gekauften Schrank in identischer Form erst neulich (im Januar 2026) im Möbelhaus gesehen.

    5.  Das Gefühl von  Überforderung kommt bei mir sehr schnell, wenn ich mir zuviel auf einmal vornehme.

    6.  Daher sind eingebaute Tage ohne besondere Termine wie für mich gemacht.

    7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Filmeabend vor dem TV mit mP , morgen habe ich geplant, einen Hofflohmarkt zu besuchen, falls das Wetter entsprechend lange Regenpausen zulässt und Sonntag möchte ich bei meinem Frühlingsjäckchen weiter kommen, also ist stricken angesagt! Das Rückenteil ist schon fertig und ein halbes Vorderteil auch.

    Vielen Dank für den inspirierenden Lückentext.