Schlagwort: Setapura

  • 2.676 – Me made Mittwoch

    2.676 – Me made Mittwoch

    Die Feiertage in den letzten Wochen haben mich in Sachen Blog führen etwas aus der Bahn geworfen, aber nun geht es hier weiter. Es geht um Punkte, einige Punkte möchte ich ansprechen, ohne dass es irgendwo Pünktchen zu sehen geben wird.

    Zunächst ist mir eine Punktlandung gelungen, die hier vorgestellte Jacke wurde nämlich heute fertig. Dazu hat das Wetter freundlicherweise punktuell mitgespielt und die dunklen Regenwolken während des Fototermins nicht gezeigt. Und eine weitere Punktlandung ist der Verbrauch des Garns – es sind nämlich genau zwei ganze Knäuel übrig geblieben. Um welche Jacke handelt es sich?

    Die Jacke 41 Setapura von Lana Grossa ist fertig. Ausführlich vorgestellt habe ich sie in diesem Blogartikel. Ich habe auch in Erwägung gezogen, dass ich sie für das #FJKA fertig stelle, das hat allerdings leider nicht ganz geklappt, da war vergangenen Sonntag die Timline zu Ende. Nun aber hier die Tragefotos:

    Die Knöpfe habe ich bei Ludwig Beck Kurzwaren & Wolle bei einer Veranstaltung gekauft. Wie gut sie passen, ist sehr schwer fotografisch einzufangen. Sie haben zwar die gleiche Farbe wie die Jacke, aber durch das leicht schimmernde, sind es hübsche Hingucker:

    Ganz besonders freut mich, dass meine Vorstellung, eine Jacke farblich passend zu mehreren Sommerkleidern zu fertigen, aufgegangen ist. Seht euch nur an, wie gut die Jacke zu den Kleidern passt.

    Und nun gehe ich mal schauen, was die anderen so gewerkelt und beim Me Made Mittwoch vorgestellt haben.

  • 2.747

    Das Frühjahr kommt unaufhörlich näher, also wird es höchste Zeit, mit einem Frühlings-Sommer-Jäckchen zu beginnen. Auf dem Plan habe ich es bereits seit letztem Jahr – es soll die Jacke 41 Setapura von Lana Grossa werden.

    Ich stricke sie aus dem Originalgarn Setapura, ein Garn aus reiner Seide mit einer tollen Haptik und einem matten Aussehen. Für mich habe ich mir die Farbe 22 türkis ausgesucht:

    Doppelfädig verstrickt mit Nadeln in der Stärke fünf Millimeter kommt man auch schnell voran. Sehr gespannt bin ich auf den Tragekomfort, denn die Jacke wird klassisch aus Vorderteilen, Rückenteil und Ärmeln gestrickt, die dann zusammen genäht werden. Letztens las ich von einer anderen Strickerin, dass sie diese Form des Strickens bevorzugen würde, denn die Kleidung hätte dann einfach eine bessere Passform und würde durch die stabilisierenden Nähte auch ihre Form besser behalten. Ich fand das Argument durchaus nachvollziehbar.

    Der reelle Farbton liegt irgendwo zwischen der Farbe des Bildes von dem Knäuel und der Farbe des Gestrickten.

    Spaßeshalber habe ich die KI ein Bild basierend auf diesem Beitrag erstellen lassen, das ist das Ergebnis: