Kategorie: WMDEDGT

  • 2.705 – #WMDEDGT

    2.705 – #WMDEDGT

    Heute ist wieder #WMDEDGT-Tag bei Frau Brüllen, an dem ich gern teilnehme.

    Mein Tag begann mit Weckerklingeln um 4:45 Uhr mit anschließend zügigem Aufstehen und öffentlichkeitsadäquat fertig machen, um mit dem Auto zur Arbeit nach München zu fahren. Je früher man dran ist, desto weniger steht man im Stau herum. Ich kam gut durch und war recht zeitig im Büro, in dem um diese Uhrzeit nur eine weitere direkte Kollegin bereits da ist, mit der ich mich kurz bei einem Kaffee ausgetauscht habe. Apropos Kaffee, bisher trinke ich den Kaffee zumeist aus der Maschine der Kollegin. Die wechselt aber noch dieses Jahr den Dienstherren, so dass ich mich um eine eigene Kaffeemaschine kümmern musste. Die bisherige Notlösung „French Press“ schmeckt mir einfach nicht. Bereits in der recht kleinen Küche von mP hat sich die schlange Qbo von Tchibo bewährt, eine mir gut schmeckende Kaffeesorte ist gefunden. Da die Maschine derzeit bei Tchibo im Angebot ist oder war, habe ich letzte Woche zugeschlagen und mir eine weitere für das Büro gekauft und sie heute gleich mitgenommen, mit dem Zug wäre das doch etwas unhandlich geworden.

    Der Vormittag hielt einiges an Besprechungsbedarf bereit, so war die Zeit bis zur Mittagspause recht kurzweilig.

    Nach der Mittagspause ging es weiter mit bilateralen Abstimmungen und kurz vor Feierabend kam ein Brief, auf den ich aus dienstlicher Gründen gewartet hatte.

    Nach Feierabend fuhr ich zu meiner Freundin, bei der ich übernachte, wenn ich zwei Tage hintereinander in München bin. Wir aßen gemeinsam, bevor sie ihrer Beschäftigung nachging und ich wärenddessen an meinem Pullover weiterstrickte, den ich euch hoffenlich morgen beim Me-made-Mittwoch zeigen kann.

    Mehr ist heute nicht passiert, nun gehe ich mal schauen, was die anderen heute so erlebt haben.

  • 2.735 – #WMDEDGT

    2.735 – #WMDEDGT

    Es ist soweit, auch am fünften im Monat April lädt Frau Brüllen zur „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“-Blogparade ein.

    Dies Mal fällt der fünfte nicht nur auf einen Sonntag, sondern auf einen ganz besonderen Sonntag, nämlich Ostersonntag. Für mich war es zusätzlich noch ein besonderer Ostersonntag, ich habe nämlich eine Bronchitis aus der Hölle. Dank einiger Medikamente ging es heute aber etwas besser als gestern.

    Gestartet habe ich den Morgen also hustend im Bett. Dort habe ich zunächst vom mP einen Kaffee ans Bett kredenzt bekommen und verblieben dermaßen gut versorgt noch ein bisschen länger im Schlafgemach, ich überwiegend strickend.

    Dann aber war Aufstehen und Osternester verstecken angesagt, Die Tochter samt Enkel kamen zu uns in die Wohnung (sie wohnen im gleichen Haus) und nach erfolgreiche Osternestsuche gab es ein klassisches Osterfrühstück mit Frühstückseiern, bunten Eiern, Schinken und Osterbrot.

    Mir brachte der Osterhase ein fantastisches Buch über MAN LKWs. Vielleicht erzähle ich mal, warum ich mich dafür interessiere, falls es jemanden von Euch interessiert.

    Nach dem Frühstück fühlte ich mich allerdings wieder so malade, dass ich mich erneut hinlegte. Nach mehrere Stunden stand ich wieder auf und wir bereiteten alles für unser erstes Angrillen dieser Saison vor. Ich nahm dabei nur eine Statistenrolle ein. Danach haben wir noch gemeinsam Zoomania 2 angesehen, ich strickte noch ein bisschen und nun werden mP und ich noch ein bisschen Osterbrot essen und uns Easy Rider ansehen, falls wir einen Streaminganbieter finden, der es gerade im Programm hat.

    Und morgen werde ich dann nachlesen, was die anderen so am Ostersonntag gemacht haben.

  • 2.766 – #WMDEDGT

    2.766 – #WMDEDGT

    Erstmals nehme ich an der Aktion „WMDEDGT?“ (kurz und knackig für „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?“) von Frau Brüllen teil, das jeden Monat am 5. stattfindet.

    Morgens konnte ich es langsam angehen lassen, denn ich machte entgegen meinen Plänen Homeoffice. Geplant war, dass ich erst mP (meinen Partner) ins Büro fahre und dann zu meiner eigentlichen Wohnung in der Oberpfalz, um abends an einem Stricktreffen in Regensburg teilzunehmen. Wir haben derzeit nur ein Auto zur Verfügung, weil sich das andere seit einem massiven Marderschaden seit Monaten (sic!) in der Werkstatt befindet und auf einen neuen Kabelbaum wartet. Aber wie das Leben so spielt, Pläne sind dazu da, durchkreuzt zu werden.

    Also Homeoffice bis Mittags, dann ein kurzer Imbiss kalter Pizza von gestern. Anschließend begab ich mich von Fürth aus (da wohnt mP) mit dem ÖPNV nach Erlangen, um dort an der Beerdigung des 87-jährigen Nachbarn teilzunehmen. Ende Januar war er noch so fit, dass er versuchte, seine SAT-Schüssel von dem vielen Schnee zu befreien. Natürlich rutschte er aus und lag dann wie ein Maikäfer auf dem Rücken. Zum Glück hatte ich damals auch Homeoffice, habe es gesehen und half ihm wieder auf die Beine. Der Sturz war auch nicht ausschlaggebend für seinen Krankenhausaufenthalt, der Mitte Februar notwendig war, da war er schon ziemlich dehydriert. Naja, wie Beerdigungen halt so sind – es war schon sehr traurig. Vor allem, da seine Partnerin acht Jahre älter ist (war?) als er und die Planung der Beiden natürlich so aussah, dass er sich bis zu ihrem Tod um sie kümmert. Das hat er die letzten Jahre auch wirklich sehr liebevoll getan. Nun ist sie bei ihrem Sohn und entsprechend tieftraurig.

    Nach der Beerdigung bin ich dann mit einer Nachbarin mit dem Auto mitgenommen worden und konnte dann noch einige Zeit weiterarbeiten. Kontrolliert habe ich auch, ob meine zeitversetzt vorbereiteten Beiträge auf Instagram korrekt veröffentlicht wurden.

    Nach Feierabend habe ich mir in der Mediathek der ARD die Fastenpredigt des Stephan Zinner angesehen und währenddessen habe ich an dem Teststrick Selinashirt von Tanja Manz weitergearbeitet.

    Nun warte ich auf die Heimkehr von mP, damit wir dann noch Flädlesuppe essen können, uns von unserem Tag berichten und ich noch einige Maschen stricken kann.