Wie gestern versprochen, gibt es heute einen Rückblick auf das Ois um d’Woi-Festival in Regen.
Einige der damaligen Aussteller haben bereits aufgehört mit dem Wollbusiness wie die „bunte Wollmaus“ oder „Kade loving wool“, andere halten sich erfolgreich bis heute wie „Knitarin“ und „Wollfeuerwerk„.
Auch heute gibt es bei antetanni einen Lückentext als Montagsstarter. Etwas verwirrt hat mich die Überschrift, denn in der Wochenzählung sind wir schon eins weiter, aber so richtig stört es ja nicht. Hier also nun der Lückentext:
Ich wusste gar nicht, dasses in Regensburg diese Handdruckerei gibt, von der ich unter Punkt 2. berichte.
Rückblickend war manche meiner Entscheidungen vielleicht nicht die beste, aber in einem Beitrag vom Bayerischen Rundfunk (unten direkt eingebunden, für die, die es sehen möchten) habe ich das Zitat: „Wer Umwege macht, lernt die Gegend kennen.“ gehört und wer weiß, die Umwege, die ich heute als Fehlentscheidung interpretieren würde, waren eventuell einfach notwendig.
Sowohl mit mP als auch mit meiner Tochter sowie mit beiden zusammen kann ich sehr gut Hand in Hand arbeiten, das haben wir vergangenes Wochenende erst wieder unter Beweis gestellt, als wir den großen Terrassentisch endlich auspackten und aufbauten.
Im Swimspa im Garten meiner Tochter zu faulenzen, am besten noch mit einem Getränk in der Hand,finde ich herrlich erfrischend.
„Ich liebe es“ ist eine Formulierung, die ich nicht mag und versuche, nicht zu nutzen. Liebe ist etwas, das ich ungern auf Gegenstände oder Gegebenheiten anwende. Was ich aber sehr gern mag, sind Aufenthalte in Thermen, Whirlpools, am Wasser und in Hamburg , wobei ich insgesamt gern reise.
Seitdem ich keinen Garten mehr habe, interessiere ich mich auch gar nicht mehr so sehr für die Menge des heruntergekommenenRegens. Wobei das Stichwort „Regen“ ja auch im Sinne von Bewegung gemeint sein könnte, bekanntermaßen bringt ja sich regen Segen. Und dann gibt es noch diese gleichnamige Stadt im Bayerischen Wald, durch die ich erst vor zwei Wochen durchgefahren bin während unseres Urlaubs in Zachenberg. Und in Regen wurde schon oft das Wollfestival Ois um d’Woi (Fotos aus dem Jahr 2017 zeige ich euch morgen auf diesem Blog!) durchgeführt, dieses Jahr wieder am 20. September. Praktischerweise sind wir da in Dürrwies im Urlaub, von da ist es ein Katzensprung nach Regen.
Im Kalender steht diese Wochezunächst eine Ladies Night bei unserer Apotheke heute Abend, am Mittwoch hoffentlich ein Beitrag auf diesem Blog zum Me-Made-Mittwoch und am Donnerstag ein Treffen der Oberpfälzer Stricklieseln, ichhabe das weitere Aufräumen der Terrasse für kommendes Wochenende geplant denn NATÜRLICH sind wir nicht fertig geworden, und dann freue ich mich auf ein leckeres sous-vide-gegartes Rinderfilet mit Pfeffer-Cognac-Sauce und Ofenkartoffeln am Sonntag. Wenn es gelingt, lasse ich euch das Rezept wissen.
Beim heutigen Samstagsplausch von Karminrot geht es um das Thema „Geschwister“. Da kann ich als verwöhntes Einzelkind gar nicht mitreden. Aber plaudern kann ich dennoch.
In Sachen Teststrick des #aprilwetter-sweaters von Smilla-DA habe ich ja über meine Pläne bereits hier auf dem Blog berichtet. Die Wollmeisen sind inzwischen auch gewickelt:
Gerne hätte ich ja noch eine „krachige“ Farbe dazugenommen, aber die Vorräte hier gaben nichts passendes her. Das angedachte Türkis war auch zu wenig kontrastreich. Beim Wickeln kam mir aber ein Geisteblitz. Wie ich bereits hier berichtete, soll mein Schief ist schön II geribbelt werden. Und wie ihr auf dem Foto sehen könnt, ist der Abschluß ein Birdie mit der krachigen Farbe Himbeere und Pitahaya und direkt darüber ein Birdie in Wasabi-giftgrün. Die beiden scheinen mir die passende Ergänzung zu den oberen Farben, um Pepp in die Sache zu bekommen.
Und nun verabschiede ich mich und lese bei den anderen nach, worüber sie am Samstag zu plaudern haben. Hier noch ein schönes Foto des Samstagabendspaziergangs:
Auch an diesem Freitag schaffe ich es, trotz Feiertag, einen Blogbeitrag zu erstellen, um am Freitags-Füller teilzunehmen. Zunächst aber eine Anekdote aus meinem Leben mit Wolle. Wie ich bereits berichtete, reicht die Wolle für meinen Valentine-Candy nicht. Nachbestellt ist sie bereits. Aber auf meinen diesbezüglichen Beitrag bei Ravelry hat sich eine Leserin meines Beitrags bereit erklärt, ihren Strang an mich abzutreten. Natürlich habe ich zugegriffen, weswegen mein Stash um weitere 420 Meter angewachsen ist. Der Strang ist wohlbehalten bei mir gelandet und natürlich genau richtig von der Farbe her. Auf mein Erzählen der Gesamtsituation (es kommen ja noch zwei bestellte Stränge von Skudderia), dass ich dann zuviel Wolle hätte, sagte mP lediglich: „Du hast zuviel Wolle…………..? Kann nicht sein.“ Er kennt mich halt.
Nun aber zum Freitags-Füller:
Ab sofort nehme ich mir nicht mehr vor, keine Wolle mehr zu kaufen. Es ist eine bescheuerte Idee, es überhaupt versuchen zu wollen.
Ja, ja, man könnte formulieren, dass derzeit die Natur explodiert, aber ich finde, das wird dem Erwachen aus der Winterruhe nicht gerecht, denn trotz der Geschwindigkeit macht die Natur dabei weder unangenehme, laute Geräusche, noch zerstört sie etwas, wie es Explosionen tun.
Nächste Woche wird für mich weniger herausfordernd als die vergangene trotz mehr Arbeitstagen, weil ich lediglich zwei Tage vor Ort in München sein werde.
Zusammen mit dem Wollstrang habe ich noch eine Samenpackung für Vergissmeinnicht von einer Blumenaktion für Straßenkatzen bekommen, die ich morgen aussähen werde.
Zuerst werde ich den Valentine-Candy fertig stricken und dann erst an einem Teststrick teilnehmen, über den ich hier noch genauer berichten werde.
Es ist schon hell im Zimmer, wenn ich morgens die Augen aufmache, weil wir bei nicht verdunkelten Fenstern schlafen, außer an dem Tag, an dem ich sehr früh los muss, um nach München zu kommen.
Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Lagerfeuer, das gerade angezündet wird , morgen habe ich geplant, einkaufen zu gehen und die Terasse weiter aufzuräumen und Sonntag möchte ich hoffentlich schon viel Freude an unserer Terrasse haben!
Nun eile ich zum Lagerfeuer und später werde ich nachlesen, was andere so in ihren Freitagsfüller gefüllt haben.
Wir ihr wisst, stricke ich ja gerade nach der Anleitung Valentine-Candy von Anke Telschow meinen #aprilvent der #strickelfen auf Instagram. Die Anleitung gibt es kostenlos bei Ravelry.
Die Anleitung ist sehr gut verständlich. Umso mehr freute es mich, als ich auf Instagram einen Aufruf für einen Teststrick von Anke sah.
Die geforderte Maschenprobe von 24 Maschen auf 10 cm erreiche ich mit der Wollmeise Twin oder Pur mit Nadeln in der Stärke 2,75 mm, wie ich von meiner Jacke Farbenfroh der Ideenhexen weiß.
Passendes Garn habe ich auch vorrätig, ich werde meine Wollmeisen Birdies und einen 150-Gramm-Strang Pure verstricken:
Toll wäre als Hingucker zwischen all den Beeren- und Rosétönen vielleicht ein Streifen in Türkis, aber auch da kann ich mir helfen, auch das befindet sich noch in meinem Stash.
Oder wäre eine andere Kontrastfarbe besser? Für Vorschläge bin ich offen! Der Pullover wird übrigens mit #aprilwetter_sweater auf Instagram gekennzeichnet werden, geht einfach mal gucken.
Noch immer hinke ich bei meinen Berichten über das Leipziger Wollfest nach. Mit diesem Link könnt ihr einfach alle Beiträge zu diesem Thema aufrufen.
Heute zeige ich euch meine Eindrücke des Stands von „Das Mondschaf„. Zunächst ein Reel von Instagram, das zeigt, wie die wundervollen Garne nach Leipzig verbracht wurden:
Und hierzu ein Vergleich, wie das Mondschaf im Jahr 2016 nach Leipzig angereist ist:
Das Geschäft floriert und das völlig zu Recht. Das Mondschaf überzeugt durch tolle Farben auf außergewöhnlichen Qualitäten in völlig unerwarteten Zusammenstellungen. Hier ein Überblick über den Stand, wie er dieses Jahr war:
Apropos Farben, ein Hingucker waren auch diese Damen in ihren identischen Pullovern. Besonders apart find ich die Idee der passend dazu gestrickten Halskette.
Das gleiche Modell möchte ich auch noch stricken, das Garn Lana Grossa Cool Wool Vinted dazu habe ich letztes Jahr in Delft bei Knottenwolle im Ausverkauf ergattert, allerdings in ganz anderen Farben:
Eine weitere von mir sehr geschätzte Handfärberin ist Susanne vom Wollfeuerwerk. Dort habe ich mich zum Kauf einer Überraschungstüte verführen lassen und bin mit der Überraschung sehr zufrieden, kann ich daraus doch eine Mütze in einer mir wunderbar stehenden Farbe stricken.
Am Stand von Färbebengel hatte ich das Glück Nicolor anzutreffen. Wir treffen uns immer wieder mal auf diversen Wollveranstaltungen, einige ihrer Anleitungen habe ich auch bereits nachgearbeitet.
Im Februar 2027 findet das zweite von den Färbebengels organisierte Farbenrausch-Wollfestival in meiner Lieblingsstadt Hamburg statt, vielleicht schaffe ich es ja, hinzufahren. Mir als Hamburg-Fan gefallen im übrigen die Garnbezeichnungen der Färbebengel außerordentlich gut:
Direkt daneben hatte Filzrausch seinen Stand. Vor lauter Begeisterung über die gefilzten Kostbarkeiten bin ich völlig darüber weg gekommen, sie auch zu fotografieren, daher nur ein Stand-Übersichtsbild:
Ein echter Hingucker war auch diese Kreation. Ich habe von ihr eine Visitenkarte bekommen, finde sie aber gerade nicht, daher kann ich sie leider auch nicht verlinken.
Eine tolle Idee von Buttjebeyy war das Leipziger Allerlei.
Bei Stefis Wolle hat es mir besonders dieses ausgefallene Modell angetan – glatt rechts gestrickt mit Lace-Einsätzen an Ärmel und Bund habe ich bisher noch nirgends gesehen.
Am Stand von Dibadu habe ich erfahren, dass die Qualität Dibadu Funnies Curly Silk bald wieder verfügbar sein wird (im Online-Shop ab Mai). Das ist für mich deswegen interessant, weil ich Im Jahr 2012 diese Qualität zusammen mit einer Wollmeise Twin zu einem Pullunder verstrickt habe. Die Wollmeise war die Sonderfärbung Digitessa. Schon immer fehlte mir dazu eine Jacke, denn ein Pullunder lässt mich gerade im Winter oftmals an den Armen frieren. Letztes Jahr hatte ich nun das Glück, vier Stränge in dieser Färbung in der Qualität Pure kaufen zu können. Daraus werde ich eine passende Jacke stricken, vermutlich wieder die Jacke Farbenfroh. Und die Streifen oben würde ich eben gern aus der gleichen Qualität stricken, die ich auch bei dem Pullunder verwendet habe.
Langsam wurde ich müde und erschöpft, daher habe ich vermutlich auch die Sonderfärbung für das Wollefest am Stand von der Zauberwiese nicht gesehen. Ihr Stand war so belagert, dass ich auch kein Foto gemacht habe, aber ihr könnt euch auf Instagram einen Eindruck machen:
Ein besonderes Schmankerl waren noch die aus Wolle gestaltenten Hüte, die es an einem Stand zu sehen und zu probieren gab. Leider weiß ich den Namen des Standes nicht mehr und der Übersichtsplan ist auf der Wollefest-Seite nicht mehr zu finden.
Zu guter Letzt habe ich noch Anita von Schöwanü einen Besuch abgestattet und bin dort bei den kleinen Bobbeln schwach geworden. Derzeit habe ich ein Faible für Kleinmengen in verschiedenen Farbstufen.
Es gäbe noch so viel mehr zu berichten, ich war tatsächlich fast überfordert von der Vielzahl an Wollangeboten. Nach meinem persönlichen Eindruck sind die Anzahl der Händler mit Stoffen stark zurückgegangen im Vergleich zu den Jahren, in denen ich früher da war.
Bei antetanni gibt es gibt es auch einen Lückentext, und zwar immer Montags. Gern mache ich auch hier mit. Diese Woche sind es die folgenden sieben Textfragmente, deren Ergänzung ich in orangefarbener Schrift vorgenommen habe.
❶ Keine Spur vondem Ende der selbst gestellten Aufgabe, Dinge im Haushalt zu reduzieren.
❷Vergangene Woche habe ich vieleingeladen, nämlich Dinge ins Auto. Alle in meiner Familie mögen solche Wortspiele. Probiert das mal, wenn jemand zu euch sagt, ihr sollt das Leergut (oder was auch immer) ins Auto einladen und dann stellt ihr das Leergut vor den geöffneten Kofferraum und sagt: „So, Leergut, du bist herzlich in dieses Auto eingeladen“. Ja, auf solche Ideen kommt meine Tochter. Die letzte Einladung in dem eigentlichen Sinne hatten wir in der 16. Kalenderwoche, da waren wir auf einer Geburtstagsfeier von einem 85. Geburtstag.
❸ Die „Morgenstimmung“ aus der Peer-Gynt Suite von Edvard Griegist eines meiner liebsten Lieder zum Aufwachen. Das ist zwar nicht originell, aber schön für mein Empfinden.
❹ DassKraftstoffso teuer ist,ist ärgerlich genug, aber besonders bringt es mich in Rage, dass es wohl an amerikanischen Börsen Spekulanten gab, die ihr Insiderwissen über den Iran-Krieg zur Gewinnmaximierung nutzen, indem sie auf steigende Ölpreise wetteten. Das ist vermutlich der Plan von Trump hinter dem Plan, der mächtigste Mann der Welt zu sein.
❺ Wegen notwendigen Reparaturen an meinem Autokönnte mein Konto dringend die Erstattung meiner Einkommensteuervertragen.
❻ Niemandist/war mein Superheld, denn ich denke, dass in jedem ein Teil Angsthase und ein Teil Superheld steckt.
❼ Im Kalender steht diese Wochedrei Tage vor Ort im Büro zu sein, ichhabe am Mittwoch den Besuch einer Fortbildunggeplant und dann freue ich mich auf das verlängerte Wochenende mit dem Feiertag am Freitag.
Mein Zwischenstand lässt sich am besten unter „Ich habe dann auch mal angefangen.“ Dazu weiter unten mehr. Aber zunächst ein Rückblick, denn auch im Jahr 2014 war ich beim FJKA von Me-made-Mittwoch dabei. Natürlich besteht auch dieser Blogbeitrag nicht mehr, aber bei Ravelry habe ich das Projekt gespeichert. Sie stammt aus der Verena stricken Frühjahr 2014 und wurde designed von Tina Hees aka Tichiro. Schade, dass sie sich völlig aus der „Wollcommunity“ zurückgezogen hat. Die Jacke ist noch immer in Gebrauch, auch wenn sie inzwischen doch deutliche Tragespuren aufweist. Die doppelfädig verarbeitete Piura von Lamana erweist sich als erstaunlich widerstandsfähig, obwohl sie wirklich kuschelweich ist. Die bunten Streifen sind aus Pure Cashmere Lace von Hedgehog Fibres entstanden, ungefähr die Hälfte des Stranges hüte ich seitdem. Mal sehen, wann mir dazu etwas passendes einfällt. Hier ein Bild von 2014 und eins von gestern:
Ja, auf den korrekten Sitz des Gürtels hätte ich durchaus achten können. Ich hoffe, Ihr seht mir diese Nachlässigkeit nach.
Nun aber zum diesjährigen #FJKA. Es gibt unangenehme Entwicklungen.
Das Häkeljäckchen ruht, bei den derzeitigen Temperaturen habe ich gar keine Lust, an dem doch ziemlich wärmenden Teil weiterzuarbeiten.
Das Häkeltop hingegen wächst Stück für Stück, aber ich habe es zunächst gedanklich auch zurückgestellt, weil ich ja parallel den Pullover Valentine Candy von Anke Telschow für den #aprilvent von den #strickelfen fertige. Da ergab sich jetzt allerdings das Problem, dass das Garn des großen Stranges nicht ausreichen wird. Ich musste nachbestellen und hoffe sehr, dass Maike von Skudderia zumindest eine stark ähnliche Färbung hinbekommt. So weit bin ich inzwischen, aber bis Ende April werde ich keinesfalls fertig.
Somit kann ich mich eigentlich voll und ganz auf das Häkelshirt stürzen. Morgen fahre ich wieder eine längere Strecke mit dem Zug, mal sehen, wie weit ich kommen werde. Bis jetzt sind 21 von mindesten 96 benötigten Dreiecke des „Shirt aus Dreiecken“ von Crazypatterns aus Twister Solid XL von Hobbii fertig.
Und nun gehe ich neugierig schauen, was die Mitstreiterinnen auf dem Me-Made-Mittwoch-Blog bewegt.
Beim Karminrot-Blog geht es beim heutigen Samstagsplausch um das Thema „Süchtig“. Ähnlich wie Andrea bin ich süchtig nach lesen, auch nach Hörbüchern, nach Garnen, Strick- und Häkelanleitungen und dem Handarbeiten selber. Allerdings versuche ich, zumindest die Sucht nach Garnen und Anleitungen in Papierform in den Griff zu bekommen, da ich ja mit engeren Wohnverhältnisse in meiner Rente rechne.
Kaffee hingegen ist für mich eher ein „nice to have“.
Bei Krimis bin ich allerdings auch sofort dabei, als Hörbücher oder auch Tatorte aus der ARD-Mediathek während des Strickens. Da es Wiederholungen sind, ist es nicht tragisch, dass ich nicht alles gebannt betrachte und wenn ich wirklich etwas nicht mitbekomme, was ich gern mitbekommen hätte, gibt es ja die 10-Sekunden-zurück-Taste, eine höchst praktische Erfindung. Bei Netflix und Prime Video gibt es einige Serien, die mich interessieren würden, aber letztlich verbringe ich gar nicht so viel Zeit vor der Mattscheibe, die in meinem Fall ein Tablet ist.
Derzeit hör-lese ich die Jahrhundert-Trilogie von Carmen Kohn * „Töchter einer neuen Zeit“, „Zeiten des Aufbruchs“ und „Zeitenwende“. Es sind dort die jeweils aktuellen Ereignisse des 20. Jahrhunderts in eine Familiensaga eingebunden. Der Schreibstil ist spannend, das Hörbuch erfordert allerdings einiges an Aufmerksamkeit, weil der Beginn neuer Kapitel kaum erkennbar ist. Für mich ist es ein besonderes Schmankerl, dass die Familiengeschichte in der Stadt Hamburg verankert ist, meiner Herzensstadt.
Süchtig bin ich eventuell auch nach Wasser, allerdings nicht das zum Trinken, sondern das sprudelnde, warme, den Körper umschmeichelnde in Thermen oder auch in Whirlpools. Und diesbezüglich hat meine Woche hervorragend begonnen, denn ich war zusammen mit meiner Tochter im Urlaub im bayerischen Wald. Dort haben wir eine Ferienwohnung gefunden, die nicht nur in ihrer Ausstattung überzeugt hat, sondern sie hat einen eigenen Whirlpool und eine eigene Sauna, deren Benutzung bereits mit der Ferienwohnungsmiete abgegolten ist. Wir hingen also am Wochenende und auch noch am Montag entspannt auch im Whirlpool herum, lasen dort, tranken Sekt und häkelten sogar da. Möglich wurde das durch Getränkekühler von MSpa (Link zum Amazon, kein Affiliate).
Am Dienstag ging das Lotterleben aber leider zu Ende und ich habe den freien Nachmittag dazu genutzt, meinen Garn-Stash nochmal zu überarbeiten, fehlende Fotos zu machen, Teile meines Stashes bei Ravelry zum Verkauf einzustellen.
Zusätzlich habe ich am Mittwoch und am Freitag Zeit bei KfZ-Zulassungsstellen verbracht. Warum das so ist, könnt Ihr unter Punkt 5 des gestrigen Freitags-Füllers nachlesen, denn ich wiederhole mich ungern.
Und das Highlight dieser Woche war der Friseurbesuch am Donnerstag, endlich wieder kurze Haare. Leider vergaß ich, ein Foto zu machen und selber bekomme ich es natürlich niemals so gut hin, wie meine Friseurin. Vielleicht denke ich das nächste Mal dran, der nächste Termin ist am 3. Juni.
Das soll es für heute von mir gewesen sein, nun gehe ich mal schauen, was die Mitblogger zu berichten wussten. Euch allen wünsche ich einen angenehmen, sonnigen Samstagnachmittag.
*Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.
Jetzt, da ich wieder einen Blog schreibe, habe ich mich an die Tradition des „Freitags-Füllers“ erinnert und siehe da – es gibt ihn noch!
Es werden dort Lückentexte bereitgestellt, die man mit eigenen Gedanken und Ideen füllen kann. Gern greife ich die Tradition heute wieder auf und beteilige mich. Es ist auch eine gute Idee, dort mal zu stöbern, ich finde dann häufig andere lesenswerte Blogs, die ich noch nicht kannte.
1. Was ist soziale Gerechtigkeit? Diese politische Diskussion wird in Angesicht der knapper werdenden finanziellen Mittel kurz-, mittel- und in Bezug auf die Rentendiskussion auch langfristig immer wieder erörtert werden müssen.
2. Am meisten verunsichert bin ich einen Tag vor dem Termin beim Zahnarzt, wenn ich da erst mal bin, ist die Behandlung nicht halb so schlimm, wie ich sie mir vorgestellt habe.
3. Es könnte sein, dass ich tatsächlich schaffe, sowohl meinen Wollvorrat als auch andere Gegenstände stark zu reduzieren in Anbetracht der Tatsache, dass ich nach Eintritt in die Rente weniger Platz wegen einer kleineren Wohnung haben werde (kleiner heißt hier: nicht mehr 170 m² für eine Drei-Zimmer-Wohnung auf dem Land, wo Platz nicht viel kostet) .
4. Manchmal mache ich mir unnötige Gedanken über eigentlich unwichtige Dinge, zum Beispiel darüber, ob die Wolle für ein bestimmtes Projekt klappt, ob meine Planungen aufgehen, ob Treffen zustande kommen und es klappt dann doch meist völlig unspektakulär.
5. Meine letzte Autofahrt war heute Vormittag, um ein KfZ umzumelden, nachdem ich vor zwei Tagen das andere KfZ umgemeldet habe, denn aus versicherungstechnischen Gründen ist es kostenreduzierend, wenn das „teurere“ Auto auf mP läuft, er hat einen höheren Schadenfreiheitsrabatt als ich.
6. Ich liebe den Geschmack von Erdbeeren.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf leckeres Essen kochen und später essen, es soll Nudeln mit Gorgonzola-Sauce geben, morgen habe ich geplant, hier einige Baustellen zu beenden, ein kleines Regal möchte noch gebaut werden und einige Dinge sollen verräumt werdenund Sonntag möchte ich vielleicht in die Therme gehen, wenn ich mit meinen Samstags-Aufgaben fertig geworden bin und den Blog-Beitrag für die Sonntags-Veröffentlichung fertig habe (es ist wieder #FJKA beim Me-Made-Mittwoch) !
Und nun gehe ich mal schauen, was die anderen so geschrieben haben. Euch allen ein schönes Wochenende, hier lesen wir uns am Sonntag wieder. Habt bis dahin eine schöne Zeit.