Der gestrige Tag stand überwiegend im Einfluss des Christopher-Street-Days (CSD) in Hamburg. Aber zunächst stand natürlich wieder ein Frühstück einzunehmen auf der Agenda. Da es die Bäckerei Allwörden derzeit am Hauptbahnhof nicht gibt, haben wir die Filiale in den Colonnaden aufgesucht, um endlich die besten Franzbrötchen genießen zu können. Mein Handy verblieb aus Versehen im Hotelzimmer, so dass es zunächst wenig Fotos gibt.
Weiter bummelten wir dann über den Jungfernstieg. Beim dortigen Rossmann fanden wir diese gestaltete Legowand:

Weiter ging es in Richtung Europa-Passagen mit einem Abstecher ins Alster-Haus.

Alle mit Ständen auf dem Straßenfest am Jungfernstieg und auf dem Ballindamm vertretenen Firmen präsentierten sich zumindest an diesem Tag als LGBTQ+-freundlich.

Wir verbrachten eine dermaßen lange Zeit dort mit bummeln und gucken und staunen, dass wir tatsächlich wieder Hunger hatten und erneut – wie schon am Tag 2 – ins Hanoideli in der Europa-Passage gingen, um uns dort mit wieder sehr leckerem Essen zu stärken.
Bis wir damit fertig waren, war der CSD-Umzug an der Ecke Mönckebergstraße / Bei der Petrikirche angekommen und wir waren beim Verlassen der Europa-Passage direkt mittendrin statt nur dabei. Hier ein paar Eindrücke:




Nach einigen Minuten des Schauens machten wir uns auf den Weg zurück zum Bahnhof, der Sohn von mP wurde mit dem Zug von uns erwartet. Nach einer kurzen Pause des Frischmachens nahmen wir unser Abendessen im Mutterland Stammhaus zu uns.
Frisch gestärkt begaben wir uns wieder an die Binnenalster, um Teil der feiernden Menge zu werden:



Den angenehmen Abend ließen wir dann mit einem Bier aus dem hoteleigenen Getränkeautomaten ausklingen.
Die Menge meiner Schritte lässt sich, glaube ich, nicht mehr steigern, ohne dass ich Gefahr laufe, meinen Füßen zu schaden.























