Schlagwort: Frau Möller

  • 2.615 – Montagsstarter und Hamburg, Tag 6

    2.615 – Montagsstarter und Hamburg, Tag 6

    Spät am Abend schaffe ich es noch, den Montagstarter zu ergänzen.

     Sommer ist mir viel lieber als Winter, ich schwitze lieber als ich friere.

     Wenn man die Möglichkeit hat, sich im Wasser abzukühelnsind auch hohe Temperaturen problemlos aushaltbar.

    Das Eis heute Nachmittag schmeckt(e) köstlich.

    In ein Museum zu gehen ist auch eine gute Möglichkeit, Kühle durch klimatisierte Räume zu erlangen.

     Immer wieder schön ist es für mich, nach Hamburg zu kommen.

    Dort hat es mir immer gut gefallen.

    ❼ Im Kalender steht diese Woche einen 91. Geburtstag zu feiern, ich habe am Tag darauf die Autofahrt zurück nach Hause geplant und dann freue ich mich auf den Stricktreff am Donnerstag Abend von den Oberpfälzer Stricklieseln.

    Und weil ich nun schon dabei bin, einen Blogbeitrag zu schreiben, kann ich auch gleich vom heutigen Tag berichten. Gefrühstückt haben wir bei „Frau Möller„, auch das ist sehr zu empfehlen. Auf dem Fußweg zurück zum Hotel fiel mir noch diese wunderschöne Fassade auf:

    Das ist das einzige Foto, das ich heute gemacht habe, denn der heutige Tag stand nicht im Zeichen von Sightseeing, sondern im Zeichen von Vorbereitungen für den morgigen Geburtstag treffen und sonstige Kleinigkeiten erledigen. Entsprechend wenig Schritte sind zusammengekommen und dennoch sind wir nun rechtschaffen müde.

  • 2.615 – Hamburg, Tag 5

    2.615 – Hamburg, Tag 5

    Den gestrigen Sonntag begannen wir wieder mit einem Frühstück im Mitte Café Hamburg. Foto gibt’s keins, ich habe wieder die Bowl gegessen, die ihr bei Tag 2 bewundern könnt.

    Und dann haben wir eine Alsterrundfahrt gemacht, von der Binnen- über die Außenalster und dann noch in einige Kanäle. Das ist sehr empfehlenswert. Wir haben einen Bootsführer gehabt, der viel erklärt hat. Seht selbst ein paar Eindrücke an:

    Auf der Alster fährt ein Tretboot in Form eines Schwans und eins in Form einer Ente herum. Laut Bootsführer sitzt da – falls ein Mann mit im Tretboot sitzt – die wahre Liebe drin, denn welcher Mann würde sich sonst freiwillig in so ein Ding setzen.

    Als nächstes fuhren wir mit der S-Bahn zu den Landungsbrücken, um ein Fischbrötchen in Brücke 10 zu essen. Dort gibt es die besten Fischbrötchen in ganz Hamburg.

    Zurück ging es an Land in Richtung S-Bahn, hier seht ihr den Bereich zwischen Landungsbrücken und Festland, dort ist der Hafenbereich für die Rundfahrtschiffe. Die haben entsprechend wenig Tiefgang, weil sie möglichst auch bei niedrigerem Wasserstand in die Speicherstadt fahren möchten.

    Wir fuhren dann mit der U3 über die „Aussichststrecke“ Landungsbrücken-Baumwall zurück zum Hotel.

    Am Abend waren wir dann erneut bei Frau Möller, wie schon am Tag 1. Es war wieder hervorragend!

    Gemütlich schlenderten wir nach dem Essen zurück zum Hotel und mir kamen noch einige Fotomotive unter:

    Dieser Tag ging erwartungsgemäß mit weniger Schritten zu Ende als in den Tagen zuvor, meine Füße danken es mir!

  • 2.619 – Hamburg, Tag 1

    2.619 – Hamburg, Tag 1

    Wie vielleicht einige von euch wissen, kommt mP aus Hamburg. Und daher fahren wir häufiger in diese wunderschöne Stadt, die immer schon meine liebste Großstadt war. Ich kenne die Stadt nämlich von Kindesbeinen an, weil auch wir dort Verwandtschaft haben.

    Anfang August ist es immer so weit, wegen eines Geburtstags fahren wir eben auch nach Hamburg, allerdings ist dieses Mal das Setting ein anderes. Da mP diese Woche keinen Urlaub bekam und ich vorher mit einer Kollegin vereinbart habe, dass ich ihr Hamburg zeigen würde, bin ich gestern alleine losgefahren. Die Fahrt verlief relativ ereignislos, zwei Staus hatte ich, das nehme ich aber stoisch hin. Auf dem Weg dorthin sah ich ein Hiltiauto an einer Ladestation, kennt ihr die Memes vom #hiltipassat? Gestern jedenfalls sah ich einen elektrischen #hiltiskoda:

    Das Hotel, das wir uns für diese Reise ausgesucht haben, liegt direkt neben dem berühmten Hotel Atlantic, in dem Udo Lindenberg wohnt. Es ist das Ibis Alster Centrum. Nur 500 Meter vom Hauptbahnhof und 50 Meter von der Außenalster entfernt, liegt es ideal und bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Meine Kollegin kam mit dem Zug und dennoch 😉 pünktlich an. Wir hatten also ab dem späten Nachmittag Zeit, mit dem Sightseeing zu beginnen, vorher hieß es aber, den aufziehenden Hunger zu bekämpfen. In einem Roman habe ich mal von „Frau Möller“ gelesen, so dass wir dieses Lokal testeten. Was soll ich sagen – es war so gut, dass wir für Sonntag Abend gleich einen Tisch bestellten.

    So gestärkt traten wir dann die Erkundungstour an. Zunächst liefen wir zur Außenalster und an ihrem Rand Richtung Innenstadt.

    Weiter ging es vorbei an der Binnenalster, …

    …durch die Alsterarkaden…

    …und dann am Rathaus (sorry, kein Foto gemacht, ich kann aber gern eins von früheren Reisen nachreichen) vorbei mit der S-Bahn zur Haltstelle Reeperbahn. Dort schlenderten wir drüber…

    und machten uns dann weiter zu Fuß auf zu den Landungsbrücken.

    Statt Tickets für eine der kostspieligen Hafenrundfahrten zu kaufen, haben wir uns in die Linie 62 der HADAG gesetzt und für wenig oder gar kein zusätzliches Geld – denn das Deutschlandticket hat dort Gültigkeit – in der Abendsonne bis nach Finkenwerder und zurück schippern lassen.

    Eigentlich hatten wir dann vor, uns die Reeperbahn noch bei Nacht anzusehen, aber unsere Füße waren der Meinung, dass eine längere Liegepause in Form von Nachtruhe gut tät, also sind wir von den Landungsbrücken mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof gefahren und die wenigen Meter zum Hotel gelaufen.

    Ein wundervoller Tag ging zu Ende und ich freue mich schon auf unsere heutigen Erlebnisse.