Schlagwort: Mitte Café Hamburg

  • 2.615 – Hamburg, Tag 5

    2.615 – Hamburg, Tag 5

    Den gestrigen Sonntag begannen wir wieder mit einem Frühstück im Mitte Café Hamburg. Foto gibt’s keins, ich habe wieder die Bowl gegessen, die ihr bei Tag 2 bewundern könnt.

    Und dann haben wir eine Alsterrundfahrt gemacht, von der Binnen- über die Außenalster und dann noch in einige Kanäle. Das ist sehr empfehlenswert. Wir haben einen Bootsführer gehabt, der viel erklärt hat. Seht selbst ein paar Eindrücke an:

    Auf der Alster fährt ein Tretboot in Form eines Schwans und eins in Form einer Ente herum. Laut Bootsführer sitzt da – falls ein Mann mit im Tretboot sitzt – die wahre Liebe drin, denn welcher Mann würde sich sonst freiwillig in so ein Ding setzen.

    Als nächstes fuhren wir mit der S-Bahn zu den Landungsbrücken, um ein Fischbrötchen in Brücke 10 zu essen. Dort gibt es die besten Fischbrötchen in ganz Hamburg.

    Zurück ging es an Land in Richtung S-Bahn, hier seht ihr den Bereich zwischen Landungsbrücken und Festland, dort ist der Hafenbereich für die Rundfahrtschiffe. Die haben entsprechend wenig Tiefgang, weil sie möglichst auch bei niedrigerem Wasserstand in die Speicherstadt fahren möchten.

    Wir fuhren dann mit der U3 über die „Aussichststrecke“ Landungsbrücken-Baumwall zurück zum Hotel.

    Am Abend waren wir dann erneut bei Frau Möller, wie schon am Tag 1. Es war wieder hervorragend!

    Gemütlich schlenderten wir nach dem Essen zurück zum Hotel und mir kamen noch einige Fotomotive unter:

    Dieser Tag ging erwartungsgemäß mit weniger Schritten zu Ende als in den Tagen zuvor, meine Füße danken es mir!

  • 2.618 – Hamburg, Tag 2

    2.618 – Hamburg, Tag 2

    Den gestrigen Tag wollten wir mit einem Frühstück im Hauptbahnhof starten, allerdings sind wir auf dem Weg dorthin im Mitte Café Hamburg hängen geblieben. Dort haben wir ein wunderbares und sehr sättigendes Frühstück zu uns genommen.

    Das hat uns für unser nächstes Ziel gestärkt, das Panoptikum. Ein Teil der Überlegung hierzu war, dass es dort nicht so heiß wie draußen wein würde, gestern war nämlich der vermutlich heißeste Tag unserer Reise.

    Hierzu liefen wir erneut über die Reeperbahn – ich glaube, ich war in meinem Leben vorher noch nie so oft dort wie in diesem Urlaub. Gelernt haben wir, warum die „Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen“ Hamburger heißt.

    Das Panoptikum ist sehr empfehlenswert, das Arrangement der Figuren führt dazu, dass man manchmal nicht sicher ist, ob es eine Wachsfigur oder ein lebender Mensch ist. Hier ein paar Eindrücke davon:

    Insbesondere das Arrangement der Figuren Obama und Trump zeigt einen feinen Sinn für Humor.

    Weiter ging es erneut zu den Landungsbrücken, weil wir uns mit einer Fähre der HADAG zur Elbphilharmonie, kurz auch Elphi genannt, bringen lassen wollten. Auf dem Wasser ging ein angenehmens Lüftchen und dank Deutschlandticket sind wir die Strecke dann tatsächlich hin, zurück und hin gefahren.

    Noch bis Anfang Oktober ist der Eintritt für die Plaza kostenlos, man muss sich aber dennoch ein gedrucktes Ticket abholen. Inzwischen war ich so fertig von der Hitze, dass ich keine Fotos auf der Elphi gemacht habe, aber auf Instagram findet ihr unter dem #elbphilharmonie ca. 519 Tausend Beiträge.

    Danach – es war früher Nachmittag – hatten wir Hunger, wollten sitzen und hätten es gern kühler. Also fuhren wir zurück zur Europa-Passage und aßen dort beim Hanoideli sehr gut.

    Danach gönnten wir uns eine Auszeit im Hotel, bevor wir abends loszogen, das bunte Lichtertreiben auf der Reeperbahn zu erleben:

    Auch dieser Tag forderte uns viele Schritte ab und so sank zumindest ich relativ früh ins Bett.