Schlagwort: Hanoideli

  • 2.616 – Hamburg, Tag 4

    2.616 – Hamburg, Tag 4

    Der gestrige Tag stand überwiegend im Einfluss des Christopher-Street-Days (CSD) in Hamburg. Aber zunächst stand natürlich wieder ein Frühstück einzunehmen auf der Agenda. Da es die Bäckerei Allwörden derzeit am Hauptbahnhof nicht gibt, haben wir die Filiale in den Colonnaden aufgesucht, um endlich die besten Franzbrötchen genießen zu können. Mein Handy verblieb aus Versehen im Hotelzimmer, so dass es zunächst wenig Fotos gibt.

    Weiter bummelten wir dann über den Jungfernstieg. Beim dortigen Rossmann fanden wir diese gestaltete Legowand:

    Weiter ging es in Richtung Europa-Passagen mit einem Abstecher ins Alster-Haus.

    Alle mit Ständen auf dem Straßenfest am Jungfernstieg und auf dem Ballindamm vertretenen Firmen präsentierten sich zumindest an diesem Tag als LGBTQ+-freundlich.

    Wir verbrachten eine dermaßen lange Zeit dort mit bummeln und gucken und staunen, dass wir tatsächlich wieder Hunger hatten und erneut – wie schon am Tag 2 – ins Hanoideli in der Europa-Passage gingen, um uns dort mit wieder sehr leckerem Essen zu stärken.

    Bis wir damit fertig waren, war der CSD-Umzug an der Ecke Mönckebergstraße / Bei der Petrikirche angekommen und wir waren beim Verlassen der Europa-Passage direkt mittendrin statt nur dabei. Hier ein paar Eindrücke:

    Nach einigen Minuten des Schauens machten wir uns auf den Weg zurück zum Bahnhof, der Sohn von mP wurde mit dem Zug von uns erwartet. Nach einer kurzen Pause des Frischmachens nahmen wir unser Abendessen im Mutterland Stammhaus zu uns.

    Frisch gestärkt begaben wir uns wieder an die Binnenalster, um Teil der feiernden Menge zu werden:

    Den angenehmen Abend ließen wir dann mit einem Bier aus dem hoteleigenen Getränkeautomaten ausklingen.

    Die Menge meiner Schritte lässt sich, glaube ich, nicht mehr steigern, ohne dass ich Gefahr laufe, meinen Füßen zu schaden.

  • 2.618 – Hamburg, Tag 2

    2.618 – Hamburg, Tag 2

    Den gestrigen Tag wollten wir mit einem Frühstück im Hauptbahnhof starten, allerdings sind wir auf dem Weg dorthin im Mitte Café Hamburg hängen geblieben. Dort haben wir ein wunderbares und sehr sättigendes Frühstück zu uns genommen.

    Das hat uns für unser nächstes Ziel gestärkt, das Panoptikum. Ein Teil der Überlegung hierzu war, dass es dort nicht so heiß wie draußen wein würde, gestern war nämlich der vermutlich heißeste Tag unserer Reise.

    Hierzu liefen wir erneut über die Reeperbahn – ich glaube, ich war in meinem Leben vorher noch nie so oft dort wie in diesem Urlaub. Gelernt haben wir, warum die „Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen“ Hamburger heißt.

    Das Panoptikum ist sehr empfehlenswert, das Arrangement der Figuren führt dazu, dass man manchmal nicht sicher ist, ob es eine Wachsfigur oder ein lebender Mensch ist. Hier ein paar Eindrücke davon:

    Insbesondere das Arrangement der Figuren Obama und Trump zeigt einen feinen Sinn für Humor.

    Weiter ging es erneut zu den Landungsbrücken, weil wir uns mit einer Fähre der HADAG zur Elbphilharmonie, kurz auch Elphi genannt, bringen lassen wollten. Auf dem Wasser ging ein angenehmens Lüftchen und dank Deutschlandticket sind wir die Strecke dann tatsächlich hin, zurück und hin gefahren.

    Noch bis Anfang Oktober ist der Eintritt für die Plaza kostenlos, man muss sich aber dennoch ein gedrucktes Ticket abholen. Inzwischen war ich so fertig von der Hitze, dass ich keine Fotos auf der Elphi gemacht habe, aber auf Instagram findet ihr unter dem #elbphilharmonie ca. 519 Tausend Beiträge.

    Danach – es war früher Nachmittag – hatten wir Hunger, wollten sitzen und hätten es gern kühler. Also fuhren wir zurück zur Europa-Passage und aßen dort beim Hanoideli sehr gut.

    Danach gönnten wir uns eine Auszeit im Hotel, bevor wir abends loszogen, das bunte Lichtertreiben auf der Reeperbahn zu erleben:

    Auch dieser Tag forderte uns viele Schritte ab und so sank zumindest ich relativ früh ins Bett.