Kategorie: Handarbeitsveranstaltungen

  • 2.746

    Gestern Abend war es soweit, der erste Project C. Crafty Club hat bei Ludwig Beck Kurzwaren & Wolle stattgefunden.

    Auf dem Weg dorthin begleiteten uns schon bunt beleuchtete Kräne:

    Für 18,62 € konnte man sich ab Anfang März ein Ticket sichern, diese waren aber sehr schnell ausverkauft. Ab 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr bekam man exklusiven Zugang zu dem Laden. Versprochen waren Häppchen und ein Goody-Bag und natürlich ein reger Austausch über Handarbeiten. Zusätzlich gab es noch 15% Rabatt auf Einkäufe. In einer Mail am Veranstaltungstag wurde explizit darauf hingewiesen, dass das Mitbringen eigener Handarbeiten an diesem Abend ausdrücklich erwünscht ist.

    Die Auswahl an Kurzwaren ist unfassbar groß, und auch bei der Wolle setzt Ludwig Beck auf ein sehr gutes Sortiment hochwertiger Garne.

    Lasst euch mit Hilfe der Fotogalerie ein wenig mitnehmen in den gestrigen Abend:

    Es gibt im Laden auch Inspirationen für den Wohnbereich:

    Gekauft habe ich ein Häkelset für einen Buddah (dieser ist Teil eines „Gesamtkunstwerks“ mit eigener Geschichte, über die werde ich hier ganz sicher auch berichten, wenn das alles fertig und vorzeigbar ist), das ihr auf einem der Galeriefotos entdecken könnt und Knöpfe für meine Jacke, die ich gerade stricke.

    In meinem Goody-Bag waren diese Dinge drin, jede bekam das gleiche, lediglich die Farben der Baumwolle unterschieden sich, waren aber durchwegs harmonisch aufeinander abgestimmt.

    Auch heute will ich euch an der Kreativität der KI teilhaben lassen, das ist das Bild, das sie aus diesem Blog-Beitrag gemacht hat:

  • 2.748 – Wollmarkt Hirschaid

    Gestern habe ich dem Wollmarkt Hirschaid einen Besuch abgestattet. Hirschaid ist von mP aus sehr gut mit dem ÖPNV erreichbar und dank des Deutschlandtickets sind mir dafür auch keine gesonderten Kosten entstanden. Vom Bahnhof Hirschaid aus fuhr ein Shuttlebus direkt zur Regnitzarena, die ca. einen Kilometer vom Bahnhof entfernt ist.

    Der Eintritt war mit 6,00 € an der Tageskasse (5,00 € im Vorverkauf) sehr moderat. Auch das Essensangebot war preislich völlig in Ordnung und sehr gut organisiert, man konnte Wertkarten kaufen und auf die Weise entfiel an den Essensständen das Hantieren mit dem Geld. Ausreichend Sitzgelegenheiten waren auch gegeben, so dass man auch plaudern und stricken konnte, ohne den Eindruck zu haben, jemand anderer bräuchte den Sitzplatz dringender, um essen zu können.

    Dem Ausstellerverzeichnis konnte man entnehmen, dass es viel um natürliche Fasern und Pflanzenfärbungen geht. Insgesamt fiel mir auf, dass sowohl bei den verkauften Garnen als auch bei den getragenen Strickstücken deutlich weniger „krachige“ Farben vertreten waren als noch vor einigen Jahren. Mal sehen, ob das kommendes Wochenende beim Leipziger Wollefest anders sein wird, oder ob es ein übergreifender Trend ist.

    Es gab aber auch krachbunte Sachen, beispielsweise diese Wollschalen aus dem 3D-Drucker:

    Sehr gefreut habe ich mich über das Wiedersehen mit Ute von Wasserwolle. Wir werden uns in Leipzig auch sehen und dann kaufe ich das neue Buch doch (da habe ich dann auch einen größeren Rucksack dabei!).

    Gekauft habe ich natürlich auch etwas, nämlich einen Bobbel von Trofis Laden:

    Hier noch eine Galerie weiterer von mir gemachter Bilder:

    Sehr gelungen fand ich auch die Idee, das Frauenhaus Bamberg zu unterstützen, es gab an deren Stand viel zu entdecken:

    Fazit: Es war eine tolle Veranstaltung und ich werde sie gern nächstes Jahr wieder besuchen.